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Mit unseren besten Wünschen:

Frohe Ostern.

 
Im Licht der Ostersonne bekommen die
Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.
Friedrich von Bodelschwingh (1831 - 1910)

 
Vierzig Tage dauert sie, die „Quadragesima“ - die große Fasten- und österliche Bußzeit. Eine Zeit der inneren Einkehr soll sie uns sein, eine Zeit des bewussten Verzichts.
Für uns vom Freisinger Diözesanmuseum hat das Moment des Verzichtens gegenwärtig eine besondere Bedeutung: wie Sie wissen, müssen wir – und Sie – momentan wegen umfangreicher Renovierungsmaßnahmen auf unsere ehrwürdige Heimstatt am Domberg „verzichten“.
Aber im Verzicht, da sind sich die Menschen ja einig, liegt immer auch die Chance, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Das betrifft sowohl unseren Museumsbetrieb, der eben momentan unter anderen Vorzeichen stattfindet, als auch unseren Wunsch an Sie:


Haben Sie eine gute restliche Fastenzeit und ein sonniges Osterfest.

Woran wir gerade arbeiten. 

Der Stand der Dinge.


Wie schon während der letzten Monate steht unser Tun und Planen ganz im Zeichen der Sanierung unseres Museumsgebäudes auf dem Freisinger Domberg.
Die statische und brandschutztechnische Bestandsanalyse ist mittlerweile abgeschlossen.
Im Ãœbrigen gilt unser Augenmerk derzeit hauptsächlich dem „großen Räumen“: Bis Oktober muss das Gebäude leer und damit unsere gesamte Sammlung in sicheren Ãœbergangsquartieren sein. Dafür optimieren wir derzeit die Depots nach konservatorischen Gesichtspunkten und organisieren die Transporte unserer kostbaren Fracht.  
Schritt für Schritt, Exponat für Exponat, Kiste für Kiste – kurz gesagt peu à peu bereiten wir also zum 40jährigen Jubiläum unseres Hauses die Zukunft des Diözesanmuseums vor und werden Sie hier auch weiterhin über den Fortschritt der Arbeiten auf dem Laufenden halten.

Mehr unter http://www.dimu-freising.de/

Was wir bald feiern werden.

Die Sicht der Dinge.


2014 ist ein Jubiläumsjahr: Heuer feiert das Freisinger Diözesanmuseum seinen 40. Geburtstag.
Vieles im Leben ist bekanntlich Ansichtssache und so freuen wir uns, mit Ihnen nicht nur an das Ende des alten Museums zu denken, sondern vor allem den Beginn des neuen Museums zu feiern.
Und zwar mit einem großen Fest auf dem Domberg im kommenden Herbst.
Sobald sich Datum und Programm konkretisieren, informieren wir Sie natürlich ausführlich und würden uns freuen, mit Ihnen zu feiern.

Mehr in Kürze unter http://www.dimu-freising.de

Die Heiligen Drei Könige in Köln.

Unsere große neapolitanische Krippe geht auf Reisen.


Im Zuge der Umgestaltung unseres Museums und aller konservatorischer und logistischer Herausforderungen hat sich die wunderbare Gelegenheit ergeben, unsere große neapolitanische Krippe dem Kölner Schnütgen-Museum für mittelalterliche Kunst als Leihgabe zur Verfügung zu stellen.
Wir stecken bereits in den Vorbereitungen, die einzelnen Bestandteile dieser bemerkenswerten Krippe mit größter Sorgfalt und Sicherheit auf dem Weg ins Rheinische schicken zu können.

Das Ensemble wird von Oktober bis Januar im Rahmen der Sonderausstellung: „Die Heiligen Drei Könige. Mythos, Kunst und Kult.“ zu besichtigen sein. Wer also in diesem Zeitraum die Möglichkeit hat, sich dieses Glanzlicht der Freisinger Krippensammlung noch einmal anzusehen, möge sich Ort und Jahreszeit schon einmal vorsichtig notieren.
Wie üblich halten wir Sie auch für diese Ausstellung mit weiteren Informationen auf dem Laufenden.


Die Heiligen Drei Könige. Mythos, Kunst und Kult
Museum Schnütgen, Köln 

vom 25. Oktober 2014 bis 25. Januar 2015

Mehr unter http://www.museenkoeln.de/museum-schnuetgen/default.aspx?s=533

Münchner Rokoko von Asam bis Günther:

Mit Leib und Seele


Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung zeigt in Kooperation mit dem Diözesanmuseum Freising eine Ausstellung zum Münchner Rokoko. Diese selbst in internationaler Perspektive einmalige Blütezeit wird erstmals seit 30 Jahren wieder mit einer großartigen Schau gewürdigt.
Im Mittelpunkt stehen herausragende Künstler wie die Asam-Brüder Cosmas Damian (1686–1739) und Egid Quirin (1692–1750), Johann Baptist Straub (1704–1784), Franz Anton Bustelli (1723–1763) und Ignaz Günther (1725–1775). Gezeigt werden vor allem Skulpturen, aber auch Porzellan, Silberarbeiten, Gemälde und Zeichnungen. Die Ausstellung bietet einen frischen Blick auf diese bedeutende Epoche, deren Kunstwerke durch ihre raffiniert-elegante Körperlichkeit und tiefe Spiritualität – mit „Leib und Seele“ – in Dialog mit den Betrachtern treten.

Mit Leib und Seele - Münchner Rokoko von Asam bis Günther
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

vom 12. Dezember 2014 bis 12. April 2015

Mehr unter http://www.dimu-freising.de/mit-leib-und-seele/

Unser Angebot für Firmlinge:

In der alten Domschule Neues entdecken.


Eine erfreuliche Notiz zum Schluss: Trotz der Umbaumaßnahmen im Museum können wir unser museumspädagogisches Angebot für die Firmlinge der Diözese wie geplant stattfinden lassen.
Das Diözesanmuseum Freising konnte ja hierfür – wie berichtet – am Kreuzgang in der alten Domschule ein stimmungsvolles Ausweichquartier einrichten.

Wir freuen uns, dass wir trotz der gegenwärtig manchmal etwas widrigen Umstände für die jungen Menschen ein Ort der Begegnung und Freude bleiben können.

Diözesanmuseum Freising
Domberg 21, 85354 Freising
Telefon 08161-487 90
info@dimu-freising.de

ÖFFNUNGSZEITEN:
VORÃœBERGEHEND GESCHLOSSEN

PREISE:
-

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