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PH Burgenland • Newsletter 03/2015

Herzlich willkommen • Dobro doÅ¡li • Ãœdvözöljük • Vodschikano akaripe

Liebe Leserin, lieber Leser,

Nach wie vor stehen Schul- und Bildungsthemen in der öffentlichen Diskussion aktuell ganz oben. Für viel Gesprächsstoff hat der „Evaluierungsbericht NMS“ gesorgt. Es war interessant festzustellen, wie unterschiedlich aus ein und derselben Unterlage divergierende Argumente herausgenommen, interpretiert und interpoliert wurden, und wie breit gefächert Wahrnehmungen zum selben Thema sein können. Die PH-Burgenland hat die Diskussion über diese Studie im Rahmen der neuen Reihe „Gegenwartsgespräch – Zukunftsdialog“ auch auf der Agenda gehabt. Die ersten drei Gesprächsrunden im Rahmen unseres Schwerpunktes „Politische Bildung“ sind bei Studierenden und TeilnehmerInnen sehr gut angekommen, und wir möchten uns bei allen Beteiligten für die konstruktiven Beiträge und die tolle Mitarbeit bedanken. „Nach-sehen“ können Sie die Zusammenfassungen auf dem Video-Kanal der PH-B.

Apropos Wahrnehmung: Oft sind Dinge und Sachverhalte in unserer subjektiven Wahrnehmung von Faktoren verfälscht, die wir ursächlich gar nicht mit den Auslösern in Verbindung bringen. Was da schon mal passieren kann,  lesen Sie am Ende der PH-Info.

Viel Freude und Neugier mit PH-WIR! Denn damit fängt Wissen an!
 
Walter Degendorfer und Inge Strobl-Zuchtriegl

AKTUELLES
 
20.3. - Desorientierung Jugendlicher und Extremismus Kick-Off-Veranstaltung für Direktorinnen und Direktoren aller Schultypen, die für das Thema sensibilisieren soll.
 
26.3. - Fachtagung Schulsozialarbeit

16.4. - Landesfinale EuropaQuiz 80 SchülerInnen aus allen Schultypen kommen zum Wettstreit des Wissens in den Festsaal der Wirtschaftskammer.
 
 
BEST OF

Gegenwartsgespräch – Zukunftsdialog
 
Welche Rolle spielen Medien in der Bildungspolitik? Wie schaut die Zukunft der Bildung aus? Diese und viele andere Fragen wurden am 9., 10. und 16. März 2015 in der PH Burgenland unter dem Motto „Gegenwartsgespräch – Zukunftsdialog“ diskutiert. Mehr dazu...

Informationstag der PH
Am 26.2. hatten Interessierte aus dem ganzen Burgenland die Möglichkeit, die Ausbildung zum Lehramt Primarstufe und Sekundarstufe kennen zu lernen. Mehr dazu...
WIR STELLEN VOR

Unser Partner:
 
Eine der ältesten Kooperationen der PH Burgenland besteht mit der Universität Potsdam, welche bereits unter der Vorgängerinstitution 1998 begründet. Zusammen mit dem Institut für Grundschulpädagogik wurden in dieser Zeit EU-Projekte, Dozenten – und StudentInnenaustausch sowie ein Graduiertenkolleg realisiert, das auch den Lehrenden der Pädagogischen Hochschule akademische Qualifikatonen ermöglichte.
Hier wird Wissenswertes über die Universität Potsdam resümiert.
ONLINE-SERVICES
 
NEU auf LMS.at: OTP Ãœbungsfirma 
 
In Übungsfirmen wird nicht im klassischen Sinn gelernt und unterrichtet – vielmehr ist eigenverantwortliches, selbständiges Arbeiten gefragt. Der neue OTP-Kurs soll ein kompetentes Nachschlagewerk bzw. Übungstool für Schüler/innen sein und helfen die Grundkompetenzen für die Übungsfirmenarbeit zu festigen. Mehr dazu...
SCHON GEWUSST?
 
Wussten Sie schon, wie man sich für die PädagogInnenbildung NEU qualifiziert?

 
Hier erfahren Sie alles, was Sie Ã¼ber Voraussetzungen und Eignungsfeststellungen wissen müssen.



Weitere Infos:
www.lehramt-so.at


 
 
TIPP
 
„Gemeinsam Mathematik 1 und 2“ – Didaktisches Konzept
 
Elisabeth Stipsits hat gemeinsam mit Karin Müller und Martin Straub das Lehrbuch Gemeinsam 1 und Gemeinsam 2 verfasst. Die führenden Leitgedanken sind Kompetenzorientierung, Individualisierung und Differenzierung, um die  Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu gewährleisten. 

Hier  finden Sie nähere Informationen und ein Probekapitel zum Nachlesen.
Website der PH Burgenland
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Fußnote: Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen Musik unterschiedlich wahrnehmen, und zwar nicht nur in akustischer sondern auch in rein optischer Hinsicht. Und sogar dann, wenn sie aus der „Branche“ kommen und „Profis“ sind: BerufsmusikerInnen haben in einem Experiment das Musizieren von Geigerinnen höher und besser bewertet, wenn diese im eleganten Abendkleid statt in Freizeitkleidung oder Jeans aufgetreten sind. Oder auf gut Burgenländisch: „S’Gwandl mochts Mandl“
(Quelle: Sebastian Hermann)


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