Liebe Leserin, lieber Leser,


vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament. Aller Voraussicht nach wird das erste Mal ohne Großbritannien gewählt. Und auch sonst steht uns eine spannende Wahl bevor: Wie wird sich die nicht immer EU-freundliche Stimmung in einigen Ländern auswirken? Wird sich der Trend zum Rechtsruck im Europaparlament fortsetzen? Werden die jungen Wählerinnen und Wähler, meist europafreundlich, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und so an einer entscheidenden Wahl mitwirken? Bei der letzten Europawahl lag ihre Wahlbeteiligung bei 37%. Europa beschäftigt uns. Europa geht uns alle an. Dazu spricht Rüdiger Noll, Bereichsleiter Europa und Ökumene im Dachverband der Evangelischen Akademien in Deutschland, mit Hans Christhard Eichhorst, Direktor der Europäischen Akademie NRW und stellvertretender Vorsitzender des Bundesausschusses für politische Bildung.
Sie erfahren außerdem, welche Veranstaltungen zum Thema "Europa" die Evangelischen Akademien für Sie bereithalten und was es Neues in den Evangelischen Akademien vor Ort gibt.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
 
Viele Grüße
Christine Dotterweich
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Inhalt

 
» "Die Menschen müssen verinnerlichen, dass in Brüssel entscheidend über sie mitbestimmt wird" - Gespräch mit Hanns Christhard Eichhorst zum Thema Europa
» Tagungshiglights
» Personen
» Preise // Stipendiaten
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"Die Menschen müssen verinnerlichen, dass in Brüssel entscheidend über sie mitbestimmt wird"


Rüdiger Noll, Bereichsleiter für Europa und Ökumene im Dachverband der Evangelischen Akademien, für Diskurse im Gespräch mit Hans Christhard Eichhorst, Direktor der Europäischen Akademie NRW.

Diskurse: Herr Eichhorst, kommen wir gleich auf den Punkt: Welche Zukunft sehen Sie für Europa nach der bevorstehenden Europawahl angesichts einer in vielen Ländern noch nicht überwundenen Finanz- und Wirtschaftskrise, der Migrationskrise, Brexit, steigendem Rechtspopulismus, der Betonung nationaler Identitäten – um nur einige Krisenherde zu nennen?
Hanns Christhard Eichhorst: Die Zukunft eines integrierten Europas ist alternativlos. Man kann – welches Ergebnis die Parlamentswahlen auch immer bringen werden – eine gute Idee nicht ad acta legen, weil es – wie Sie es nennen – Krisenherde gibt.  Die Europäische Union wird ihre Position zu den Krisenherden mit den BürgerInnen „besprechen“ müssen.  Das Wahlergebnis könnte aber so ausfallen, dass die Positionierung der EU noch schwieriger wird. Dann sind meines Erachtens europafreundliche Regierungen gefordert, in Brüssel Druck zu machen. (...)
Das gesamte Interview lesen Sie hier.
 
Foto: Hans Christhard Eichhorst



Tagungs-Highlights zum Thema Europa



Von der Friedensmacht zur Festung Europa?
Analyse und Reflexion zum Umgang der EU mit den Krisen in ihrem inneren wie äußeren Umfeld.
7. – 9. März 2019, Evangelische Akademie Villigst. Ort: Evangelisches Augustinerkloster in Erfurt
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„Making Heimat goes Europe“
Empowering Contexts? Arriving and Living.
7. – 10. März 2019, Evangelische Akademie Berlin. Ort: Bundesakademie für Kirche und Diakonie
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Europäische Friedensvisionen
Herausforderungen für die europäische Friedenspolitik.
29. – 31.März 2019, Evangelische Akademie Bad Boll
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Rechtspopulismus in Europa - Ursachen, Dimensionen, Auswege.
Fachtagung
26. – 28. April 2019, Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar
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Landkirchen in Europa
Fachtagung zu kirchlichem Leben in verschiedenen ländlichen Räumen Europas.
6. – 8. Mai 2019, Evangelische Akademie der Nordkirche. Ort: Breklum, Christian Jensen Kolleg, Kirchenstraße 3-13
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Ein Parlament für Europa?
Wahl- und Folgenanalyse. Schülerakademie Europa.
24. Juni 2019, 10.00–16.30 Uhr, Evangelische Akademie Frankfurt
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Demokratie(n) am Abgrund - Debatten zu seiner Überwindung.
Veranstaltungsreihe
Evangelischen Akademie Oldenburg 2019 in Kooperation mit dem Institut für Philosophie der Carl von Ossietzky Universität und dem Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg

Freitag, 10. Mai 2019, 11.00 - 18.00 Uhr, Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg
„Demokratie in der Existenzkrise? Neue Herausforderungen und Begründungsprobleme“
„Wir Untoten. Über das Verhältnis von Eigentumsfrage und Demokratie“

Freitag, 14. Juni 2019, 11.00 - 18.00 Uhr, Lambertus-Saal, St. Lamberti-Kirche, Markt 17, Oldenburg
„Populismus, radikale Demokratie und Herrschaftskritik“

Freitag, 13. September 2019, 19.00 Uhr, Stadtmuseum Oldenburg
„Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen“, Suhrkamp / Insel 2018. Lesung

Freitag, 11. Oktober 2019, 11.00  - 18.00 Uhr, Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg
Bürgerschaft(en) und die Grenzen der Demokratie

Freitag, 18. Oktober 2019 11:00 - 18:00 Uhr, Lambertus-Saal, St. Lamberti-Kirche, Markt 17, Oldenburg
Fachtag zur Philosophie der Praxis mit:

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Zum Tagungskalender


Personen


IKG-Geschäftsführerin Ursula Riekenbrauck geht in den Ruhestand
Ende März verlässt Ursula Riekenbrauck, Geschäftsführerin und stellvertretende Institutsleiterin im Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG), ihre Arbeitsstätte und geht in den Ruhestand.
Seit über 30 Jahren ist Ursula Riekenbrauck im Dienst der Evangelischen Kirche von Westfalen. Im Oktober 2010 übernahm sie die Geschäftsführung des IKG und wurde stellvertretende Leiterin des Instituts. Zuvor begleitete sie den „Verein Evangelischer Sozialseminare von Westfalen“, hatte über Jahre die Geschäftsführung im Landesausschuss Westfalen des Deutschen Evangelischen Kirchentags inne, war Mitglied der Konferenz der Landesausschüsse und der Präsidialversammlung des DEKT. Darüber hinaus war Ursula Riekenbrauck Mitglied in der Geschäftsführendenkonferenz der EAD.
Katerina Baleva Esser hat als Nachfolgerin bereits am 1. Februar ihren Dienst beim IKG angetreten und den Staffelstab von Ursula Riekenbrauck als Geschäftsführerin und stellvertretende Institutsleiterin übernommen.
Foto: Evangelische Akademie Villigst



Neue Stellvertretende Direktorin in Bad Boll
Monika Appmann wird ab 1. Juni 2019 die Stelle der Stellvertretenden Direktorin in der Evangelischen Akademie Bad Boll besetzen. Sie studierte die Fächer Geschichte, Deutsch und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, an der London School of Economics and Political Science und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Monika Appmann schloss ihr Studium mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Seither arbeitete sie vor allem im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, der externen Kommunikation und des Projekt- und Veranstaltungsmanagements, unter anderem als Mitarbeiterin in der Pressestelle der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, als Referentin bei der Aktion Gemeinsinn e.V., als Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, als stellv. Referatsleiterin und Programmkoordinatorin bei der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie als stellv. Geschäftsstellenleiterin und wissenschaftliche Koordinatorin bei der Jungen Akademie in Berlin. Zuletzt verantwortete sie das Bewerbermarketing und die Schul- und Hochschulpartnerschaften an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.
Foto: Lorenz Widmaier


Preisverleihungen // Stipendiaten



Akademiepreis zum dritten Mal ausgelobt
Die Evangelische Akademie Bad Boll und ihr Förderkreis haben im Februar 2019 zum dritten Mal den Akademiepreis ausgeschrieben. Bewerben können sich Projekte und Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die sich mit der Herausforderung nachhaltiger und fairer Produktions- und Konsumbedingungen unserer Kleidung auseinandersetzen. Mehr...



Wir streiten uns!
Auftakt der Jungen Akademie Frankfurt 2019
Vier Tage, ein Haufen junger Menschen – und zu Beginn eine Menge Fragezeichen. Was erwartet mich? Wie sind die anderen drauf? Was werden wir gemeinsam auf den Weg bringen? So startete die Junge Akademie, die Stipendiat*innengruppe der Evangelischen Akademie Frankfurt, vom 21. bis 24. Februar im südhessischen Arnoldshain in ihr Projektjahr zum Thema „Streit! – Demokratie“. Die anfängliche Aufregung wurde schnell in Elan, Energie und ambitionierte Ansätze für eine bessere Streitkultur in unserer Gesellschaft verwandelt. Durch gemeinsame Erlebnisse, Gespräche, Impulse aus der Wissenschaft und einen sportlichen Projektentwicklungsprozess konnten die Teilnehmenden ihre Ideen diskutieren, reflektieren, schärfen und fokussieren. Sie werden ihre Projekte in den nächsten Monaten weiterentwickeln und im „Demokratie-Slam“ am 23. Oktober öffentlich vorstellen. Steckbriefe zu den Stipendiat*innen finden Sie hier.
Foto: Evangelische Akademie Frankfurt


Ausstellungen


Ausgeräumte Landschaften
Fotografien von Andre van Uehm im Rahmen der Reihe „Kunst in der Diele“ / Vernissage.
Seit Jahren bietet die Evangelische Akademie der Nordkirche Künstlerinnen und Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, eine Auswahl ihrer Werke im Rostocker Akademie-Gebäude (Am Ziegenmarkt 4) zu zeigen. In den mittelalterlichen Mauern wird die zeitgenössische Kunst in einem ganz besonderen Ambiente präsentiert. Am 10. April ist Andre van Uehm zu Gast, dessen zum Teil großformatigen Arbeiten bis in den Herbst hinein im Gebäude Am Ziegenmarkt zu sehen sein werden. Mehr...
Foto: Andre van Uehm

gestern ... heute ... feuerrot
Neue Ausstellung in Haus Villigst - Werke von Elisabeth Stark-Reding

Farbkräftige Collagen, Holzschnitte und verfremdete Aquarelle erwarten die Gäste von Haus Villigst ab dem 1. Februar 2019. Die Schwerter Künstlerin Elisabeth Stark-Reding präsentiert sozial- und zeitkritische Arbeiten. Für diese „recycelt“, also zerschneidet, sie zum Teil eigene Holzschnitte und bringt sie in neue ästhetische und inhaltliche Zusammenhänge. Im Zentrum der Arbeiten steht zumeist der Mensch, den sie in seinen Nöten, Bedürfnissen, Fehlern und Freuden facettenreich und einfühlsam darzustellen weiß.
Die Ausstellung ist vom 1. Februar bis zum 8. April zu sehen. 
Foto: Evangelische Akademie Villigst / Werk von Elisabeth Stark-Reding
 


Verschiedenes



Vom 19. bis 23. August 2019 kommen 600-1000 hochrangige Religionsvertreter*innen und Religionsführer*innen aus aller Welt in Lindau am Bodensee zur Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ zusammen. Die Organisation „Religionen für den Frieden“ mit Dienstsitz in New York ist eine der repräsentativsten Plattformen für den interreligiösen Dialog weltweit. Auf der Tagesordnung in Lindau stehen u.a. Fragen nach der Rolle der Religionen in Konfliktsituationen, der Rolle der Frauen in den Religionen und dem interreligiösen Dialog zu den brennenden Themen der Zeit. Die Bundesregierung unterstützt die Weltkonferenz und hat ein Interesse an einer möglichst großen Breitenwirkung der Konferenz in Deutschland und im benachbarten Europa. „Religion matters“ ist ein neues Credo auch in Teilen der Bundesregierung, das sich unter anderem in neuen Referaten und Programmen im Auswärtigen Amt und im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit ausdrückt. Für die Durchführung der Weltversammlung ist eine Stiftung in Lindau gegründet worden, deren Webseite in den nächsten Wochen online gehen wird. Peter Jörgensen ist in der Stiftung für die Vernetzung und Breitenwirkung der Weltkonferenz in Deutschland zuständig ist. Wer also Interesse hat, sich einzubringen und/oder die Präsenz so vieler Religionsführer*innen in Deutschland für Folgeveranstaltungen zu nutzen, wende sich an: peter.joergensen@peace-dialogue-lindau.org. Kontaktstelle für die Evangelischen Akademien ist: noll@evangelische-akademien.de.


Workshops der Evangelischen Trägergruppe beim Bundeskongress Politische Bildung in Leipzig
Vom 07.-09. März 2019 findet in Leipzig der 14. Bundeskongress Politische Bildung statt. Die et ist mit spannenden Projekten und ihren Partnern vor Ort. Die Innovationsgruppe „Digitale Demokratie“ präsentiert zum ersten Mal öffentlich das EscapeGame „General Solutions“. Der Workshop gibt einen Einblick in die methodische Gestaltung des Escape Rooms und lädt ein, Fragen der Einsatzmöglichkeiten, Auswertung und Didaktisierung von Escape Adventure Games zu diskutieren. Im Workshop „Emotionale Voraussetzungen demokratischer Teilhabe in der Migrationsgesellschaft“ stehen Praxisbeispiele, interaktive Methoden und Videos aus unserem Netzwerkprojekt „Empowered by Democracy“ im Mittelpunkt, um zu fragen: Wie kann ein Umgang mit unterschiedlichen emotionalen Ressourcen im Bildungskontext aussehen? In einer gemeinsamen Veranstaltung aller GEMINI-Träger reflektieren wir gemeinsam mit unseren Partnern aus der BAG RelEx, welchen Beitrag politische Bildung in Hinblick auf Prävention leisten kann und sollte. Dabei werden auch die Ergebnisse aus dem et-Netzwerkprojekt „Alles Glaubenssache? Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität“ einfließen. Datum und Zeit für alle Workshops: 8. März, 11:30-13.00 Uhr. Der 14. Bundeskongress Politische Bildung wird veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e.V. und dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V.


„Empowered by Democracy“ – Broschüre und Diskussionspapier veröffentlicht
Die Mehrheit der geflüchteten Menschen ist unter 25 Jahre alt und auf der Suche nach einer selbstbestimmten friedlichen Zukunft. Als in Deutschland lebende Menschen haben sie ein Recht auf Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft, auch wenn ihre Möglichkeiten durch asyl- und aufenthaltsrechtliche Bestimmungen de facto eingeschränkt werden. Die Broschüre „Politische Jugendbildung und Teilhabechancen in der Migrationsgesellschaft gestalten“ wirft einige Schlaglichter auf die Ziele, Themen und Formate des Projektes „Empowered by Democracy“ rund um die Leitfrage: „Wie wollen wir in dieser Gesellschaft zusammenleben?“ Sie gibt einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit mit jungen Geflüchteten und lässt Teilnehmer*innen und Bildungspraktiker*innen zu Wort kommen.
Das Diskussionspapier „Was kann politische Bildung zum Empowerment geflüchteter Jugendlicher beitragen?“ bündelt praktische Erkenntnisse und die Auseinandersetzung der projektbeteiligten Bildungspraktiker*innen.
Die Broschüre und das Papier stehen hier zum Download oder zur Bestellung bereit.

Video zur Bildungsarbeit mit jungen Geflüchteten
In folgendem Video kommen junge Geflüchtete, die im Projekt "Empowered by Democracy" in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen teilnahmen, zu Wort. Das Video zeigt exemplarisch die Bildungsarbeit mit dem Empowerd-Ansatz. Sehen Sie selbst was die jungen Menschen zu sagen haben.
 


30 Jahre Ökumenische Versammlung in der DDR
Eine ganze Reihe von Organisationen und Einrichtungen, darunter die Evangelische Akademie zu Berlin, haben an der Planung einer Veranstaltung zur Erinnerung an die Ökumenischen Versammlungen in der DDR mitgewirkt und tragen diese gemeinsam. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 27. März in der Katholischen Akademie in Berlin statt. Das Programm und weitere Hinweise finden Sie auf den Webseiten der Katholischen Akademie in Berlin oder der ACK Deutschland. Die Ökumenischen Versammlungen des Jahres 1989 in Magdeburg und Dresden hatten einen weitreichenden Einfluss auf die Wende 1989 wie auch auf den weltweiten konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Die Veranstaltung versucht, ihrer Bedeutung damals wie in der Gegenwart nachzuspüren.


 

 
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Evangelische Akademien in Deutschland e. V.
Auguststr. 80
10117 Berlin

Redaktion:
Christine Dotterweich
Tel. +49 (0)30 28395-440
presse@evangelische-akademien.de

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