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Liebe Künstlerinnen und Künstler,

wir möchten Sie/Euch auf aktuelle Ausschreibungen aufmerksam machen. Wie immer sind alle Ausschreibungen sowie zahlreiche weitere auch auf unserer Webseite unter www.kunstbuero-bw.de/ausschreibungen.html zu finden.

Das Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg wünscht Ihnen/Euch schöne Ostertage!



STIPENDIEN



1. Kooshk Artist Residency Award (KARA 2015)

Kooshk Residency ist ein nicht-politischer kultureller und künstlerischer Ort in Teheran. Das privat geförderte Kooshk versucht KünstlerInnen, KuratorInnen, ForscherInnen, SchriftstellerInnen und FilmemacherInnen einen angenehmen Ort für interkulturelle Dialoge und künstlerisches Schaffen zu bieten. 

Die Kooshk Artist Residency wurde zur Förderung von KünstlerInnen, von Kreativität und neuer Ideen in der einzigartigen Umgebung von Teheran ins Leben gerufen. Dieses Residenzprogramm bietet TeilnehmerInnen die Chance zu forschen und zu experimentieren, sich künstlerisch zu entwickeln, in direkten Dialog zu treten und Ideen auszutauschen, um ihre Kreativität anzuregen und neue Denk- und Arbeitsweisen auszuprobieren. Der Aufenthalt dauert einen Monat und die Bewerbung steht Bildenden, Darstellenden KünstlerInnen, MusikerInnen und Filmemachern offen. 

Während des Aufenthalts bietet Kooshk internationalen KünstlerInnen ein dynamisches und einzigartiges Umfeld für die Arbeit und den Austausch mit lokalen KünstlerInnen, KritikerInnen und ForscherInnen. Der Fokus liegt auf der Balance zwischen der persönlichen Arbeit in einem eigenen Raum und der Arbeit in Kooperation mit anderen KünstlerInnen sowie die Interaktion mit BetracherInnen und der Umgebung. 

Das Stipendium umfasst alle Ausgaben inklusive Flugtickets, Unterbringung, Lebenshaltungskosten sowie einen kleinen Zuschuss zu Materialkosten. 

Die Bewerbung steht internationalen KünstlerInnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Film unter 40 Jahren offen. 

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2015. Bewerbungen müssen in elektronischer Form über dieses Bewerbungsformular eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es unter kooshkresidency.com/awards/kooshk-award-2015.

Kontakt:
info@kooshkresidency.com



2. Arbeitsstipendium Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow

Das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow vergibt fünf dreimonatige Arbeitsstipendien für den Zeitraum Oktober bis Dezember. Das Stipendium ist an einen Arbeitsaufenthalt während dieser Zeit im Schloss Plüschow gebunden. Vergeben werden die Stipendien durch die Fachjury des Künstlerhauses. Im Schloss befinden sich fünf Gastateliers in der Größe von ca. 80 – 100qm, bestehend jeweils aus einem Arbeits- und einem Wohnrum. Für die Arbeit der Künstler steht außerdem eine Radierwerktatt und Zugang zum Internet zur Verfügung. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1.000,- Euro, abzüglich der Energie- und Telefonkosten.

Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen: Ausgefülltes Bewerbungsformular, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, Arbeitsproben in ausgedruckter Form (max. 20 Seiten, nur Einzelkataloge, Videomaterial auf DVD) und Beschreibung des Arbeitsvorhabens.

Für Bewerbung und Rücksendung wird eine pauschale Bearbeitungsgebühr von 10 Euro erhoben.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2015 (Bewerbungen nur per Post).

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Schloss Plüschow
Mecklenburgisches Künstlerhaus
Am Park 6,
23936 Plüschow
Tel.: +49 3841 61740
mail@plueschow.de



3. Banff Artist in Residence (BAiR), Kanada

Das kostenpflichtige Banff Artist-in-Residence-Programm (BAIR) für Bildende Kunst gibt Einzelkünstlern und Gruppen Zeit und Ort neue Arbeiten zu schaffen, innovative Ideen zu recherchieren und mit unterschiedlichen Techniken und Produktionsweisen zu experimentieren. Der Fokus des Programms liegt auf Professionalisierung, Recherche und Weiterbildung in den Feldern Medien und Bildende Kunst. Das Programm ermöglicht Zugang zu herausragenden Werkstätten und Einrichtungen der verschiedenen künstlerischen Bereiche, sowie "Curatorial Studies" und Kunstkritik.

Teilnehmer erhalten ein individuelles Atelier, welches sie 24 Stunden am Tag nutzen können, und Zugang zu allen künstlerischen Werkstätten, wobei der Zugang zu diesen Werkstätten kostenpflichtig ist.

Die Aufenthaltsdauer kann innerhalb der vorgeschriebenen Programmdaten variieren. Alle Aufenthalte müssen mindestens 12 Tage dauern. 

Bewerben können sich Bildende Künstler, Kuratoren und andere Kunstvermittelnde, die Ausstellungserfahrung vorweisen können und eine entsprechende fachliche Ausbildung in Bildender Kunst haben oder äquivalente Erfahrungen und Anerkennung in der Kunstszene vorweisen können.

Das Banff Centre vermittelt verschiedene Stipendien für die Finanzierung des kostenpflichtigen Programms. Weiter Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie hier

Der Fall (2015) Aufenthalt dauert vom 14. September bis zum 23. Oktober 2015.

Bewerbungsschluss ist der 22. April 2014.

Weitere Informationen zum BAIR-Programm gibt es hier

Kontakt:
Office of the Registrar
The Banff Centre
107 Tunnel Mountain Drive
Box 1020
Banff, AB  T1L 1H5
Canada
Tel: +1 800 565 9989
arts_info@banffcentre.ca



4. Villa Kamogawa 2016

Vom 01. April bis zum 03. Mai 2015 können sich Künstler und Kulturschaffende aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst (inkl. Bühnenbild), Design, Film, Literatur (inkl. Dramatik), Musik und Kulturtheorie/-kritik um ein Stipendium des Goethe-Instituts für einen Aufenthalt 2016 in der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan bewerben.

Das Stipendium bietet Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden die Möglichkeit, drei Monate lang ein Projekt mit besonderem Japanbezug umzusetzen oder weiterzuentwickeln. Dabei umfasst das Stipendium u.a. eine monatliche finanzielle Zuwendung von 2.500,- Euro, die Unterbringung in der Villa Kamogawa und einen Reisekostenzuschuss. Für das Jahr 2016 werden insgesamt 12 Stipendien vergeben.

Der Aufenthalt in Kyoto soll den Stipendiatinnen und Stipendiaten dabei Inspiration und künstlerische Orientierung zugleich sein. Im direkten persönlichen Austausch mit der Kulturszene vor Ort können sie geplante Projekte umsetzen, neue Konzepte entwickeln und nachhaltige Arbeitskontakte zu japanischen Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden aufbauen oder vertiefen. Auf diese Weise entfaltet sich ein interkultureller Dialog, der sowohl für die Stipendiatinnen und Stipendiaten als auch für die japanische Kulturszene eine Bereicherung darstellt.
In der Villa Kamogawa sind mit einem Saal und weiteren Veranstaltungsflächen Möglichkeiten für Präsentationen gegeben.

Bewerben können sich Künstler und Kulturschaffende mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland, die ihr Studium abgeschlossen haben und freischaffend tätig sind sowie mit eigenen Publikationen und Werken bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.

Bewerbungsschluss ist der 27. Mai 2015. Bewerbungen müssen online über diese Seite erfolgen.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Anne Eberhard
villa-kamogawa@goethe.de
Tel: +49 89 15921-538



5. Lepsien Art Foundation Stipendien

Jedes Jahr schreibt die Lepsien Art Foundation Stipendienplätze für das Internationale Förderprogramm Emerging Artists aus. Die Ateliers der Stipendiaten liegen im Art House Düsseldorf. Insgesamt werden 5 Arbeits-Stipendien an internationale Künstler vergeben. Die geförderten Disziplinen sind: Malerei, Bildhauerei und Fotografie. Die Lepsien Art Foundation hat es sich zum Ziel gemacht, diese Talente ueber einen festen Zeitraum durch das Programm des Atelier-Stipendiums zu fördern und ihre künstlerische Entwicklung ggf. auch im Sinne einer Nachhaltigkeit optimal zu unterstützen. Dabei steht Eigeninitiative, Selbst-Organisation und Eigenverantwortung des Künstlers im Vordergrund.

Die Stipendiaten haben die Möglichkeit, zusätzlich zu den verpflichtenden fixen Programmbestandteilen, weitere eigene Ideen und Ansätze einzubringen und mit der Foundation abzustimmen. Somit ist jeder Stipendiat mehr als nur ein Teilnehmer des Förderprogramms, er wird zu einem lebendigen und formenden Bestandteil von diesem. Diese Pro-Aktivität ist ein wesentlicher Anspruch der Lepsien Art Foundation an die jeweiligen Stipendiumsträger.

Die Bewerber müssen ein abgeschlossenes Studium an einer anerkannten deutschen oder internationalen Kunst-Hochschule vorweisen und in ihrer Disziplin bereits erste öffentliche Anerkennung gefunden haben (z.B. Ausstellungen, Publikationen o. ä.). Studierende zum Zeitpunkt des Förderprogramms sind von einer Teilnahme am Förderprogramm ausgeschlossen. Bewerber sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 39 Jahre alt sein.

Alle eingehenden Bewerbungen werden nach klaren Kriterien (wie z. B. Studienabschluss, Entwicklung und Qualität des künstlerischen Werks, Erfahrungen mit Ausstellungen, Publikationen und Projekten, Alter etc.) begutachtet und ausgewertet. Die Shortlist-Kandidaten werden anschließend zu einem Telefoninterview eingeladen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen aktuellen CV mit Portraitbild sowie ein Exposé beinhalten.

Das Förderjahr 2015/16 beginnt am 01. September 2015 und endet am 31. August 2016.

Das Internationale Förderprogramm Emerging Artists stellt aufstrebenden Künstlern kostenfreie Atelierplätze im Art House Düsseldorf zur Verfügung. Die Stipendiaten sollten Interesse daran haben in einen offenen Austausch mit anderen, internationalen Künstlern zu gehen und dadurch ihre künstlerische und persönliche Entwicklung voranzutreiben. Das Stipendium umfasst weder Kosten für Wohnung oder andere Unterkünfte, noch kann die Lespsien Art Foundation für entstehende Reisekosten aufkommen. Neben den Atelierplätzen umfasst die Förderung eine gemeinsame Abschlussausstellung im Art House Düsseldorf mit Veröffentlichung eines Kataloges.

Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2015. Die Bewerbung muss per Mail an apply_ea@lepsienartfoundation.com mit dem Betreff: “Bewerbung Emerging Artists 15/16″ gesendet werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
The Art House
Christian Lepsien
Mülheimer Str. 25
40239 Düsseldorf
apply_ea@lepsienartfoundation.com



PROJEKTFÖRDERUNG



1. Projektförderung der Stiftung maecenia

Die Frankfurter Stiftung maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst hat sich der Förderung von Frauen verschrieben, die zukunftsweisende Projekte auf allen Gebieten der Wissenschaft, Kunst und Kultur verfolgen. Insbesondere unterstützt maecenia Projekte, die sich aus der Perspektive von Frauen kritisch und konstruktiv mit der Gesellschaft auseinandersetzen und die interdisziplinär angelegt sind.

Die Stiftung maecenia fördert zukunftsweisende Projekte von Frauen auf allen Gebieten der Wissenschaft, Kunst und Kultur. Die eingereichten Arbeiten sollten zur Entwicklung der Wissenschaften und der Künste beitragen, indem sie aus der Perspektive von Frauen neue Ansätze entwickeln. Projekte, die sich zwischen Wissenschaft und Kunst bewegen und/oder fächerübergreifend angelegt sind, sind besonders erwünscht. Gefördert werden auch Vorhaben, die sich den Traditionen und Leistungen von Frauen widmen: Recherchen, Dokumentationen und Forschungen, die dem Wirken von Frauen in Wissenschaft, Kunst und Kultur die ihnen zustehende Bedeutung verleihen.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen im In- und Ausland, in der Regel Frauen. Ausnahmen gelten für Projekte von Frauen, an denen auch Männer beteiligt sind. Komplementäre Förderung ist möglich.

Für eine Bewerbung wird um die Einreichung folgender Unterlagen gebeten: Ausgefülltes Antragsformular "Überblicks-Informationen", Projektbeschreibung, Zeitplan und Finanzierungsplan.

Der kommende Bewerbungsschluss für eine Förderung 2016 ist der 01. Mai 2015.

Weitere Informationen zur Förderung und zur Bewerbung gibt es hier.

Kontakt:
maecenia Frankfurter Stiftung 
Gustav-Freytag-Straße 27 
60320 Frankfurt am Main

antrag@maecenia-frankfurt.de




2. Projektförderung Fonds Soziokultur

Unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen« fördert der Fonds Soziokultur seit 1988 zeitlich befristete Projekte im Bundesgebiet. Gefördert werden Vorhaben mit Modellcharakter. Also Projekte, die ein aktuelles gesellschaftliches Thema aufgreifen, die neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur erproben, die den Austausch und die Integration fördern oder die – mit den Mitteln der Kunst und Kultur – neue Formen der Bürgerbeteiligung in der Stadt, der Gemeinde, im Viertel umsetzen. Kurz: Projekte, die anderen AkteurInnen und Einrichtungen als Beispiel dienen können. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Anträge auf Projektförderungen können zweimal im Jahr beim Fonds Soziokultur eingereicht werden:

  • bis zum 2. Mai für Projekte , die im zweiten Halbjahr (nicht vorher!) des laufenden Jahres beginnen sollen (die Projekte müssen nicht bis zum 31.12. des Jahres abgeschlossen sein, sondern können auch im nachfolgenden Jahr weitergeführt werden)
     
  • bis zum 2. November für Projekte, die im ersten Halbjahr des Folgejahres (nicht vorher!) beginnen sollen.

Weitere Informationen zum Soziokulturfonds und zur Antragstellung gibt es hier

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
Fax.: +49 228 / 97 14 47 99
info@fonds-soziokultur.de



3. Projektförderung Fotografie, Illustration, Design der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2015

Die Stiftung Kulturwerk erfüllt den kulturellen Auftrag der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst. Sie fördert Vorhaben und Projekte rechtsfähiger Organisationen von bildenden Künstlerinnen und Künstlern, vergibt Stipendien an Fotografen, Illustratoren, Grafiker und Grafik-Designer und unterstützt kulturell bedeutende Vorhaben im Filmbereich.

Urheber aus dem Bereich Foto, Illustration und Design können sich für eine der Förderungen zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren Vorhabens im Bereich Fotografie, Illustration und Design bewerben. Die Fördersumme kann bis zu 80 Prozent der Projektkosten, jedoch höchstens 8.000 Euro betragen; der Restbetrag muss durch Eigen- oder Drittmittel finanziert werden. Bezuschusst werden Sach- und Reisekosten.

Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Die geförderten Projekte dürfen erst nach der Bewilligung durch die Förderkommission des Kulturwerks der VG BILD-KUNST beginnen, Publikationen erst nach dem Entscheid der Förderkommission in Druck gehen.

Antragsberechtigt sind einzelne Kreative, Zusammenschlüsse von Kreativen sowie Einrichtungen und Institutionen aus dem Bereich Fotografie, Illustration und Design mit ständigem Wohn- und Geschäftssitz in Deutschland. Student/innen können nicht gefördert werden. Eine Bewerbung ist nicht an die Mitgliedschaft bei der VG Bild-Kunst gebunden.

Bewerbungsschluss sind jeweils der 15. November und der 15. Mai eines jeden Jahres. Es darf nur ein Antrag pro Kalenderjahr gestellt werden.

Weitere Informationen, sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.

Kontakt:
STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST
Ansprechpartner: Dr. Britta Klöpfer
Weberstr. 61
53113 Bonn
Tel.: +49 228 915 34 13
kloepfer@bildkunst.de



4. Kunstfonds Konzil

Zur Förderung der freien Kultur in Konstanz während des Konziljubiläums wurde der Kunstfonds Konzil der Stadt Konstanz geschaffen, der vom Kulturbüro und der Konzilstadt Konstanz verwaltet wird. Er fördert jährlich Vorhaben im Bereich der Kunst und Kultur während des Jubiläums „600 Jahre Konstanzer Konzil 2014 – 2018“ und sichert eine zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen des Konzils. Er ist jährlich mit mindestens 50.000 € dotiert.

Unter dem Motto „Europa zu Gast“ dient dieser Fonds der Förderung von Kulturprojekten, die Orte und Möglichkeiten der (inter-)kulturellen Begegnungen schaffen. Er unterstützt kreative Prozesse in der Zusammenführung von Kulturschaffenden mit Menschen und Besuchern in dieser Stadt. Über die geförderten Projekte hinaus soll ein kultureller Transfer ermöglicht und grenzüberschreitendem Denken ein Weg geebnet werden.

Themenschwerpunkt im Jahr 2016 ist „Lebendiges Mittelalter“, symbolisiert durch die Figur der Imperia. Die Imperia steht für eine satirische Sicht auf das Mittelalter und auf den Umgang mit Macht. Es geht um Machtspiele, um heimlich Herrschende und um die Frage: „Was ist eigentlich Macht und von wo geht sie aus?“

Die zu fördernden Kunstprojekte sollen unter dem Motto „Kunst im öffentlichen Raum“ zu diesem Diskurs beitragen. Als Denkansatz können zeitgenössische Themen – wie Umgang mit Macht heute, MachtSpiele und ein Vergleich der Ausübung und Darstellung von Macht heute und zur Zeit des Konzils – dienen.

Über die Vergabe der Mittel aus dem Kunstfonds Konzil entscheidet eine Jury aus externen Fachleuten, Experten aus der Verwaltung und Entsandten aus dem Stadtrat im Sommer 2015.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. Mai 2015. Er fördert Projekte, die 2016 realisiert werden.

Antragsformulare und Richtlinien der Förderung stehen auf www.konstanz.de beim Kulturbüro zum Herunterladen oder unter www.konstanzer-konzil.de/kunstfonds bereit oder können direkt über das Kulturbüro der Stadt Konstanz bezogen werden. 

Kontakt:
Kulturbüro Konstanz
Tel.: +49 7531 900-900

kulturbuero@stadt.konstanz.de



5. Stiftung Kunstfonds - Förderprogramme für Kunstvermittler und Publikationen

Aufgabe der Stiftung Kunstfonds ist die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst in Deutschland. Die Stiftung schreibt zu diesem Zweck verschiedene Förderprogramme bundesweit aus. 

B1

Ausstellungen zur zeitgenössischen bildenden Kunst mit nationalem Schwerpunkt.

Künstlergruppen (auch projektbezogene freie Gruppen) können neben Kunstvereinen, Artotheken, Galerien, Museen und Organisatoren künstlerischer Projekte Zuschüsse für modellhafte und überregional bedeutsame Ausstellungen vorwiegend deutscher bzw. dauerhaft in Deutschland lebender bildender Künstler/ innen beantragen.

Finanziert werden bis zu 75 % der Projektkosten, jedoch höchstens 35.000,– €.

Das Antragsfomular (PDF) B1 gibt es hier.

B3
Publikationen und Dokumentationen zur zeitgenössischen bildenden Kunst mit nationalem Schwerpunkt.

Künstlergruppen (auch projektbezogene freie Gruppen) können neben Kunstvereinen, Artotheken, Galerien, Museen und Organisatoren künstlerischer Projekte Zuschüsse für modellhafte und überregional bedeutsame Ausstellungen vorwiegend deutscher bzw. dauerhaft in Deutschland lebender bildender Künstler/ innen beantragen.

Finanziert werden bis zu 50 % der Kosten, jedoch höchstens 25.000,– €.

Das Antragsformular B3 gibt es hier.

Der Bewerbungsschluss für alle Förderprogramme ist der 30. Juni 2015.

Weitere Infos zur Antragstellung und Vergaberichtlinien auf der Website der Stiftung Kunstfonds.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds 

zur Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst

Weberstraße 61

53113 Bonn 
Tel.: +49 228 9153411 
info@kunstfonds.de



6. Stiftung Kunstfonds - Katalogförderung für Bildende Künstler/innen

Aufgabe der Stiftung Kunstfonds ist die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst in Deutschland. Die Stiftung schreibt zu diesem Zweck verschiedene Förderprogramme bundesweit aus. 

B5
Katalogförderung für Künstler/innen

Dauerhaft in Deutschland lebende bildende Künstler/innen können einen finanziellen Zuschuss von max. 6.000 Euro für monografische Kataloge beantragen.

Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Es können nur solche Projekte gefördert werden, die im Förderjahr beginnen bzw. realisiert werden. Publikationen dürfen erst nach Förderentscheid in Druck gehen.

Im Künstlerprogramm können sich einzelne bildenden Künstlerinnen und Künstler, alle zwei Jahre um Zuschüsse für künstlerische Projekte bewerben. Die Förderung von Studentinnen und Studenten ist ausgeschlossen.

Das Antragsformular B5 gibt es hier.

Der Bewerbungsschluss  ist der 30. Juni 2015.

Weitere Infos zur Antragstellung und Vergaberichtlinien auf der Website der Stiftung Kunstfonds.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds 

zur Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst

Weberstraße 61

53113 Bonn 
Tel.: +49 228 9153411 
info@kunstfonds.de


PREISE



1. Kunstpreis 2015 - Baustelle Schaustelle

Die fünfte Ausschreibung des Kunstpreises der Baustelle Schaustelle im Jahr 2015 lädt zu einem Wettbewerb der jungen Künstlerpositionen in Deutschland und Europa ein. Der Offspace Baustelle Schaustelle ist ein Ort für junge zeitgenössische Kunst. Seit Herbst 2007 werden hier regelmäßig Arbeiten junger Künstler aus ganz Nordrhein-Westfalen gezeigt. Anfangs als temporäre Versuchsplattform gedacht, hat sich der nicht-kommerzielle Schauraum in der Brigittastraße als permanenter Kunstraum etabliert. Von 2010 bis 2014 erzielte der Kunstpreis bereits große Resonanz auf Künstler- und Medienseite. Mit jeder Ausschreibung variiert die thematische Vorgabe, 2014 wurde der Preis zuletzt für alle Bereiche der Malerei ausgeschrieben.

Die Arbeiten können alle Bereiche der Kunst zu nutzen und es bleibt den Künstlern überlassen, ob der Arbeitsansatz frei oder in Bezug zum und mit dem Projektraum gesetzt wird. Bei raumbezogenen Arbeiten ist die Einbeziehung der vierten Wand, der großen Fensterfläche direkt zum Bürgersteig, besonders spannend. Wir freuen uns auf die vielen Ideen, die wir durch den ausgeschriebenen Preis anregen können.

Junge KünstlerInnen bis 35 Jahre sind eingeladen, ihre aktuelle Position einzuschicken. Über den Preisträger entscheidet eine unabhängige Fachjury. Das Preisgeld beträgt 1000 Euro, die Preisträgerposition wird zu einer 4 wöchigen Einzelausstellung in die Baustelle Schaustelle nach Essen eingeladen.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2015 (Datum des Poststempels).

Weitere Informationen gibt es unter www.baustelle-schaustelle.de/kunstpreis-2015.

Kontakt:
Baustelle Schaustelle
Raum für junge Kunst
Brigittastraße 9
45130 Essen
kunst@baustelle-schaustelle.de



2. ANDREAS – KUNSTPREIS 2015

„Künstler für Natur- und Nationalparks“ – unter dieser Überschrift stehen weltweite Projekte, in denen Künstlerinnen und Künstler die Natur und das Verhältnis des Menschen zu ihr mit ihren Augen betrachten. Mit ihren Werken präsentieren sie diese Sicht anderen Menschen und regen zum Nachdenken an. Gemeinsam mit der Bergstadt Sankt Andreasberg hat der Nationalpark Harz bereits 1995 diese Idee aufgegriffen und die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ ins Leben gerufen.

An vier Standorten – Rathaus-Scheune, Martini-Kirche, St. Andreas-Kirche und Kurpark – präsentieren wir jedes Jahr im Spätsommer entlang einer Kunstmeile etwa 100 internationale Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildhauerei, Malerei, Grafik, Fotografie, Installation und Video.

Der Anspruch: Berühren, Reflektieren, Erkenntnis gewinnen! Die Ausstellung will mit den Mitteln der Kunst einen emotionalen Zugang zur Natur schaffen. Die Kunst ist gewissermaßen Seismograph, Pädagoge, Katalysator und Visionär zugleich – eine feinfühlige Herausforderung, die zum Nachdenken anregt.

Professionell tätige Künstlerinnen und Künstler, Mitglieder der künstlerischen Fachverbände und Studierende der Kunsthochschulen sind eingeladen, an der Ausstellung mitzuwirken und sich mit jeweils zwei Werken zum Thema „NATUR – MENSCH“ zu bewerben.

Eingereicht werden kann eine Arbeit aus allen Bereichen (alle Techniken) der bildenden Kunst.

Einzureichende Unterlagen:

  • Ausgefüllter Bewerbungsbogen
  • 1 höchsten 2 Digitalbilder des Kunstwerks (Digitalbild im jpg-Format, nicht größer als 96 dpi mit ca. 300 KB, Dateiname: NameVorname-Werktitel.jpg)
  • Vita

Highlight der Kunstausstellung ist die Auslobung des Andreas-Kunstpreises, der mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotiert ist und eine Urkunde sowie eine Andreas-Bronze umfasst. Neben dem Andreas-Kunstpreis werden auch 2. und 3. Plätze mit einem Preisgeld von je 500 € und einer Urkunde ausgelobt. Die Preisträger des Andreas-Kunstpreises sind verpflichtet, bei der Verleihung persönlich anwesend zu sein. Alle teilnehmenden Kunstwerke werden im Katalog dargestellt. Mit Einreichung der Bewerbung zur Ausstellung erklärt der Künstler sein Einverständnis mit der Veröffentlichung seines Namens und Adresse sowie den Abdruck der Arbeit im Katalog. Jeder ausstellende Künstler erhält 3 Exemplare.

Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2015. (Bewerbungen ausschließlich per Mail)

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download gibt es hier.

Kontakt:
Nationalpark Harz
Außenstelle Oderhaus 1
37444 Sankt Andreasberg
juliane.hentze@npharz.niedersachsen.de



3. Preis der Darmstädter Sezession für junge Künstler/innen 2015 und Förderpreis 2015

Die Darmstädter Sezession vergibt den mit 5.000,- € dotierten Preis für junge Künstler/innen und den mit 2.500,- € dotierten Förderpreis in diesem Jahr für herausragende Arbeiten zum Thema „AUFBRUCH / ästhetische Reflexionen“ (offen für alle Medien). Der Hauptpreis ist mit der Teilnahme an der Ausstellung im folgenden Jahr sowie mit einer Mitgliedschaft in der Darmstädter Sezession verbunden.

Eine Fachjury wählt aus den Bewerbern ca. 10 - 12 Künstler/innen aus, die vom 17. 10. – 14.11. 2015 an der Ausstellung der Darmstädter Sezession im Medien- und Hörsaalzentrum der Technischen Universität Darmstadt teilnehmen. Aus den Teilnehmern/innen werden dann im Laufe der Ausstellung die beiden Preisträger/innen ermittelt. Die Preisverleihung findet am letzten Tag der Ausstellung statt. Die Teilnahme an Vernissage und Finissage ist bindend. 

Die Bewerber/innen dürfen das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. 

Erforderliche Unterlagen:

  • Anmeldeformular: Eintragung der Arbeiten für die Bewerbung (max. 5, wobei eine Arbeit auch aus mehreren Teilen bestehen kann), die für die Ausstellung definitiv zur Verfügung stehen.
  • Lebenslauf
  • Ausstellungsverzeichnis
  • Fotos der Arbeiten für die Bewerbung (deutlich kennzeichnen) sowie weiterer 5 -15 Arbeiten, die einen Einblick in die bisherige künstlerische Arbeit geben. Optional: Texte zum eigenen Schaffen. 

Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2015. Bewerbungen müssen online über das Bewerbungsportal eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Darmstädter Sezession 
Daniela Ginten
Kranichsteiner Str. 110
64289 Darmstadt
Tel: +49 6151 96 99 046
kontakt@darmstaedtersezession.de



4. Photographische Gesellschaft – Alfred Fried Photography Award 2015

Bewerbungsschluss: 17. Mai 2015

Wie sieht Frieden aus? Die Photographische Gesellschaft (PHG) sucht in Kooperation mit der Edition Lammerhuber das weltweit beste Foto zum Thema Frieden. Der nach dem österreichischen Pazifisten und Schriftsteller benannte Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und die Teilnahme kostenlos. Der Sieger erhält 5.000 Euro und wird zur Presiverleihung nach Wien eingeladen.

Jedes Jahr prämiert der Alfred Fried Photography Award ein Foto, welches das Thema Frieden für das jeweilige Jahr am besten verdeutlicht. Das Siegerfoto erhält 5.000 Euro. Es können beliebig viele Fotos eingereicht werden.

Die Photographische Gesellschaft, Edition Lammerhuber, UNESCO, das Österreichische Parlament, die Vereinigung der Parlamentsjournalistinnen und –journalisten sowie das International Press Institute (IPI) losen den Alfred Fried Award gemeinsam aus.

Teilnahmeberechtigt sind professionelle Fotografinnen und Fotografen sowie Amateure aus aller Welt.

Die Fotos können online nach einer Registrierung eingereicht werden. Die Fotodateien sollten folgende technische Daten erfüllen:

  • JPG
  • 2000 und 3000 Pixel an der längsten Seite
  • 2 MB
  • keine eingefügten Marken, Logos, Namen oder Rahmen

Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2015.

Weitere Informationen zu Ausschreibung gibt es hier.

Kontakt:
friedaward@photographische-gesellschaft.at



5. Albert-Haueisen-Kunstpreis 2015

Zum 18. Mal schreibt der Landkreis Germersheim zusammen mit dem „Verein zur Förderung von Kunst und Kultur e.V.“ den „Albert-Haueisen-Kunstpreis“ aus. Der mit insgesamt 7.000 Euro dotierte Kunstpreis wird gemeinsam für Malerei, Grafik und Plastik vergeben.

An der Ausschreibung können sich alle Künstlerinnen und Künstler beteiligen, die in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg oder im Elsass wirken.

Das Preisgeld wird gestaffelt in Form eines Haupt- (5.000 Euro) sowie eines Förderpreises (2.000 Euro) vergeben.

Jeder Bewerber hat mindestens fünf Arbeiten einzureichen; diese dürfen bei anderen Wettbewerben noch nicht prämiiert worden und nicht älter als fünf Jahre sein. Für das zunächst stattfindende Vorauswahlverfahren werden die Kunstwerke lediglich durch Fotos vorgestellt, wobei diese auch in Katalogen oder Dokumentationen enthalten sein können. Außerdem ist eine Kurzbeschreibung (Technik, Material, Maße) der eingereichten Werke erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen dürfen das Format DIN A4 nicht übersteigen. Ein ausreichend frankierter Rückumschlag oder Rückporto (in Briefmarken) muss beigefügt sein.

Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2015. Bewerbungen können ausschließlich per Post eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Kreisverwaltung KVHS
Ritter-von-Schmauß-Straße / Ecke Paradeplatz
z. Hd. Fr. Träber,
76726 Germersheim
Tel: +49 7274 53 319



6. Rudo Spemann-Preis 2015

Am 14. Juli 2015 wird der Rudo Spemann-Preis in Höhe von 2.500 Euro für eine schriftkünstlerische Arbeit vergeben. Mit diesem Preis erinnert die Stadt Offenbach am Main an den 1947 in Kriegsgefangenschaft gestorbenen Schriftkünstler Rudo Spemann, dessen gesamter künstlerischer Nachlass von der Familie dem Klingspor-Museum übergeben wurde. An dem Wettbewerb können sich alle diejenigen beteiligen, die sich nachweislich in einer graphischen/schriftgraphischen Ausbildung befinden. Gefördert werden soll Schriftgestaltung, speziell aber auch das Handschriftliche, das in höchster Qualität das Werk Rudo Spemanns auszeichnet. 

Das Thema lautet in diesem Jahr: My Song, Mein Lieblingslied. Die Identifikation mit Musik, einem bestimmten Stück, einem Lied soll Thema der diesjährigen Aufgabe sein. Als Anhaltspunkt stellen wir uns entweder ein Konzertplakat, ein Liedheft oder ein booklet (CD), auch Cover, vor. Dazu sollen zumindest der Titel des Songs, lieber noch eine Zeile/Strophe in handschriftlicher Form in die Gestaltung Eingang finden. Typographie und Handschrift können sich verbinden. Die Arbeit soll mindestens die Größe von 20 x 30 cm haben, aber nicht die Größe von DIN A2 überschreiten. Erwartet wird bei Einreichung der Arbeit die exakte und vollständige Angabe aller technischer Mittel (Feder, Pinsel, Tusche, Grafiktablett etc). 

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2015.

Die vollständige Ausschreibung ist hier zu finden.

Kontakt:
Klingspor Museum
Herrnstraße 80
63065 Offenbach am Main
klingspormuseum@offenbach.de


WETTBEWERBE



1. Wettbewerb „Kunst im öffentlichen Raum“ - Skulptur für Pirnaer Marktbrunnen gesucht

Die historische Altstadt von Pirna stellt ein herausragendes Zeugnis sächsischer Baukunst dar. In den letzten 25 Jahren ist es zu einer unvergleichlichen Sanierung der Bausubstanz gekommen. Um die Aufenthaltsqualität des Marktplatzes weiter zu erhöhen, soll der Brunnen am Untermarkt stärker in das Bewusstsein der Bewohner und Besucher der Stadt gerückt werden. Dazu lobt die Große Kreisstadt Pirna zum 1. Dezember 2014 einen zweistufigen, offenen Kunstwettbewerb für eine neue Brunnenskulptur aus. Die Initiatoren sind die Stadt Pirna, die Ilse-Bähnert-Stiftung sowie die Pirnaer Künstlerin Christiane Stoebe. die Stadt Pirna beauftragt die Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna mbH (SEP) mit der Durchführung des Wettbewerbsverfahrens.

Die Wiederbelebung des Brunnens ist ein Projekt, um die Sandstein-Stadt Pirna noch stärker mit Leben zu erfüllen. Die Stadt Pirna wünscht sich, dass das Wettbewerbsverfahren ein breites Spektrum an Ideen einfängt, um in einem zweistufigen Auswahlverfahren den besten Entwurf zu realisieren. Die Skulptur soll aus witterungsfesten, umweltverträglichen Materialien, z.B. Metallen oder ortsüblichem Sandstein, gestaltet sein. Die Skulptur muss sicher selbststehend und für Passanten verletzungsunanfällig sein. Auch sollten geeignete Maßnahmen gegen Graffiti und Vandalismus mit der Stadt Pirna besprochen werden.

Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler, d. h. Einzelpersonen, die im Bereich Bildhauerei tätig sind.

Es wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. 1. Stufe: Vorauswahl durch die Fachjury. Die Fachjury wählt drei Entwürfe aus, die mittels einer Ausstellung im Rathaus der Stadt Pirna (Bürgerbüro) öffentlich gemacht werden.  2. Stufe: Endauswahl durch die Fachjury unter Berücksichtigung von Bürgerempfehlungen. Mittels einer öffentlichen Ausstellung im Bürgerbüro der Stadt Pirna werden die drei jurierten Entwürfe interessierten Bürgern anonym vorgestellt. Diese können während der Ausstellung ihre Favoriten schriftlich benennen. Diese Empfehlungen wird die Fachjury in ihre Endauswahl einbeziehen.

Unter den eingereichten Beiträgen werden folgende Preise vergeben:

1. Preis: 3.000 Euro
2. Preis: 1.000 Euro
3. Preis: 500 Euro

Der prämierte Wettbewerbsentwurf sollte im Jahr 2015 realisiert werden. Die fertige Skulptur geht in das Eigentum der Stadt Pirna über. Je nach Beschaffenheit des Kunstwerkes stehen für Material, ggf. Guss, Transport und das künstlerische Honorar Mittel in einer Gesamthöhe von 30.000 Euro zur Verfügung. Die Kosten für das Aufstellen des Kunstwerkes werden zusätzlich getragen.

Bewerbungsschluss ist der 30. April 2015.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna mbH
Gerichtsstraße 4
01796 Pirna
Ansprechpartnerin: Frau Rekusch
Tel. +493501 568911
marktbrunnen.pirna@sep-pirna.de



2. Talents 2015

Die Ausschreibung Talents 2015 des C/O Berlin steht unter dem Thema Extended Photography.Nachwuchs fördern und ihm eine erste Chance für die Zukunft geben – Talents ist kreativer Campus für junge internationale Gegenwartsfotografie und Kunstkritik. Seit 2006 fördert die C/O Berlin Foundation mit dieser Ausstellungsreihe angehende Fotografen und Kritiker, die sich an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf befinden. Bisher wurden 68 junge Talente mit einer eigenen Ausstellung und einem Katalog unterstützt.

Talents ist ein internationaler Wettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird. Aus den Bewerbungen wählt eine Fachjury zwei Positionen aus. Die Gewinner erhalten jeweils eine Einzelausstellung sowie eine Publi­kation, in der Bild und Text einen Dialog eingehen. Talents ist für viele junge Fotografen der Ausgangspunkt für weltweite Ausstellungen, z.B. in den Goethe-Instituten Madrid, Paris, Washington und Mexico City.

Fotografie ist mehr als nur reines Abbild der Realität. Sie ist längst autonomes Bild und eigenständiges Kunstwerk, das den klassischen Rahmen sprengt und neue Experimente wagt. Mit ihrer Öffnung hin zu Skulptur, Malerei, Installation, Film und Performance reagieren Fotografen und Künstler konsequent auf die veränderten Bedingungen dieses Mediums. Denn Fotografie ist seit der Digitalisierung viel flexibler und fluider geworden sowie noch stärker im täglichen Gebrauch verankert – viel mehr als jede andere Kunstform. Gerade die jüngere Fotografengeneration überschreitet in den letzten Jahren spielerisch die Genregrenzen und erweitert damit das klassische Verständnis der Fotografie. Talents reagiert auf diese neue Entwicklung und gibt ihr eine sichtbare Plattform!

FotografInnen bis 35 Jahre können sich mit bis zu 15 Arbeitsproben in gedruckter Form bewerben – maximale Größe DIN A4, keine Originale. Zu den Fotografien muss eine kurze Projektbeschreibung eingereicht und zusätzlich das Onlineformular ausgefüllt werden. Für die Bewerbung wird eine Anmeldegebühr von 30 Euro erhoben. Aus den eingesandten Arbeiten wird eine internationale Fachjury Mitte 2015 die zwei besten Positionen aussuchen.

Kunstkritiker können sich mit Arbeitsproben zu jeder Zeit kostenfrei bewerben!

Bewerbungsschluss ist der 08. Mai 2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.co-berlin.org/talents-2015-0.

Kontakt:
C/O Berlin Foundation . Amerika Haus
Stichwort: Talents 2015
Hardenbergstr. 22-24
D-10623 Berlin
info@co-berlin.org



3. Kunst am Bau-Wettbewerb Landtag von Baden-Württemberg und Erweiterung um ein Bürger- und Medienzentrum

Das Haus des Landtags, zentral in den Schlossgartenanlagen in Stuttgart gelegen, soll um ein Bürger- und Medienzentrum (BuMZ) erweitert werden. Im Rahmen der Grundsanierung des Landtags und dieses Erweiterungsgebäudes werden Mittel für Kunst am Bau bereitgestellt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, eine zeitgenössische künstlerische Gestaltung für die- se spezifischen Orte und die spezifische Aufgabenstellung zu erhalten. 

Die Teilnahme steht allen Bildenden Künstler/innen und Künstlergruppen offen. Der Wettbewerb wird in zwei Stufen durchgeführt. Die Wettbe- werbssprache ist deutsch. 

Der Wettbewerb wird in zwei Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe werden max. 10 geeignete Bewerber/innen, für den Kunstwettbewerb ausgewählt. Das Verfahren in dieser Stufe ist anonym. Die Bewerber haben als Nachweis für ihre Eig- nung eine Ideenskizze für den beschriebenen Standort einzureichen. Das Verfahren in Stufe 2 ist nicht anonym. Der Wettbewerb wird mit max. 10 Künstlern durchgeführt. Das Bearbeitungshonorar des Entwurfes beträgt 1.785,00 Euro.

Die Künstler/innen verpflichten sich nur eigens für den Wettbewerb erstellte Entwürfe einzureichen. 

Jeder Bewerber darf nur eine Ideenskizze ohne Varianten einreichen. Den Teilnehmern steht es offen, ob sie einen oder mehrere Standorte bearbeiten. Neben dem beschriebenen Standort sind auch andere Standorte für die Installation der Kunst denkbar, sofern sie sich dort überzeugend und schlüssig darstellen. 

Für die Ausarbeitung und Ausführung der künstlerischen Gestaltung stehen insgesamt maximal 80.000 Euro brutto zur Verfügung. In diesem Kostenrahmen sind alle Kosten, wie Honorar, Material, Lohn, Transport, Aufstellung, Herstellung des Kunstwerks einschließlich erforderlicher Unterkonstruktion usw. einzurechnen.  

Bewerbungsschluss ider der 20. Mai 2015 um 12:00 Uhr.

Die vollständige Ausschreibung sowie alle erforderlichen Unterlagen und Anforderungen stehen auf der Seite der Vermögen und Bau BW zum Download bereit.

Kontakt:
Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg
Amt Stuttgart
Rotebühlstraße 100
70178 Stuttgart
Tel.: +49 711 6673 4400 
Fax: +49 711 6673 4490
poststelle.amts@vbv.bwl.de Cc: sabine.drobny@vbv.bwl.de



4. Eine Stiftertafel für die Universität Konstanz

Spitzenforschung, Exzellenz in Lehre und Studium, Internationalität und interdisziplinäre Zusammenarbeit stehen seit ihrer Gründung als Reformuniversität im Jahr 1966 für die Universität Konstanz. Diese klare Ausrichtung führte früh zu einem unverwechselbaren Profil, das sich nicht nur durch hohe Qualität, sondern auch durch Innovation, Kreativität und engagierte Freude am Forschen auszeichnet.

Der Grundstein zur Errichtung der Universitätsgebäude auf dem Campus, dem Gießberg, wurde 1966 gelegt. Für den Bau mit zentralem Verwaltungs- und Versorgungsteil und umliegenden Fachbereichen hat die ‚Kunst am Bau‘ stets eine wichtige Rolle gespielt. Über den Einsatz isolierter Kunstobjekte hinausgehend wurde Kunst immer auch in die Bausubstanz integriert, etwa bei der Gestaltung der Fußböden, der Wände oder des Innenhofs. Die Kunst an der Universität und die durch sie gestalteten Räume sollen Studierende und Forschende zur Begegnung und Bewegung auffordern.

2016 feiert die Universität Konstanz ihr 50jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung wurde sie von vielen Freunden und Förderern unterstützt. Um auf besonderem Wege Danke zu sagen, lobt die Universität die Gestaltung einer Stiftertafel aus. Zukünftig soll diese im Eingangsbereich auf Spenderinnen und Spender aufmerksam machen, die die Universität Konstanz in besonderem Maße gefördert haben.

Die Ausschreibung – ein offenes, zweistufiges Verfahren – richtet sich an alle gestaltenden Berufe. Aus den eingereichten Bewerbungen wird eine engere Auswahl von fünf Vorschlägen getroffen. Die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber werden zu einer Präsentation in Konstanz eingeladen.

Bewerbungen, die zur Präsentation eingeladen, aber nicht für die Umsetzung der Stiftertafel ausgewählt werden, erhalten eine Aufwandsentschädigung von 500,00 Euro. Die Anreise zur Präsentation wird gesondert vergütet. Über die Höhe der zur Verfügung stehenden Realisierungsmittel wird anhand der eingegangenen Bewerbungen entschieden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2015.

Weitere Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen erhalten Sie unter www.stiftertafel.uni-konstanz.de.

Kontakt:
Universität Konstanz
Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Dr. Susan Rößner
78457 Konstanz
Tel.: +49 7531 88 4841
susan.roessner@uni-konstanz.de



5. 11. Internationaler Senefelder-Preis 2015

Zu Ehren von Alois Senefelder, dem Erfinder der Lithographie, schreiben die Internatio- nale Senefelder-Stiftung (ISS) und der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) einen Wettbewerb aus, mit dem besondere Leistungen auf dem Gebiet der künstlerischen Lithographie und ihrer Weiterentwicklung im Flachdruck gewürdigt werden. Vorgesehen sind Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro (1. Preis 7.500 Euro, 2. Preis 5.000 Euro, 3. Preis 2.500 Euro). 

Eingereicht werden kann eine künstlerische Arbeit (ein- oder mehrfarbig) aus den Bereichen:

  • Lithographie: Arbeiten auf Stein
  • Flachdruckzeichnungen: Arbeiten auf Metalloffsetplatten oder Folien
  • Mischdrucke: Weiterentwicklungen zu 1. und 2. einschließlich Kombinationen

Die Drucke können mittels Handpressen oder motorisch angetriebener Druckmaschinen hergestellt sein (nicht zugelassen sind fotomechanische und gerasterte Reproduktionen). Die Arbeiten dürfen nicht vor 2010 entstanden sein. Die Arbeiten müssen ungerahmt sein. Den Arbeiten ist jeweils eine kurze Beschreibung der angewandten Arbeitstechnik beizufügen. Format der Arbeit darf maximal 100 x 70 cm sein.

In der ersten Stufe bitte die Arbeiten nur in digitaler Form (.jpg) an info@senefelderstiftung.com senden. Nach der Vorjury werden in der zweiten Stufe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nominiert und gebeten, die Originale einzusenden. Es erfolgt keine Rücksendung, sondern die nominierten Werke werden in die ISS-Sammlung integriert.

Bewerbungsschluss ist der 01. Juni 2015.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Internationale Senefelder-Stiftung
Im Haus der Stadtgeschichte
Herrnstraße 61
63065 Offenbach
info@senefelderstiftung.com


EXTRAS



1. Atelier und Künstler 2016

Atelier und Künstler nennt sich die Reihe, die der Rhein-Neckar-Kreis seit 1991 (seit 2011 alle zwei Jahre) regelmäßig mit Ausstellungen und Katalogen im Rahmen seiner „Kreiskulturwoche“ als Projekt zur Förderung der regionalen Kunstszene und zur Information an die interessierte Öffentlichkeit durchführt. Das Förderanliegen zielt auf eine Vermittlung herausragender individueller künstlerischer Leistungen in allen Gestaltungsbereichen der bildnerischen Medien (auch installativer Arbeiten) der regionalen Kunstszene. Erreicht werden soll dies mit Gruppenausstellungen der von einer Fachjury aus den eingegangenen Bewerbungen ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern sowie einer vielen Ansprüchen gerecht werdenden Katalogpublikation.

Bewerben können sich KünstlerInnen aller Gattungen, die ihren Wohnsitz oder ihr Atelier in der Metropolregion Rhein-Neckar (Kreis Bergstraße, Neckar- Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreise Bad Dürkheim, Germersheim, Südliche Weinstraße, Stadtkreise Frankenthal, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Neustadt a. d. Weinstraße, Speyer, Worms) haben.  Ausgenommen sind KünstlerInnen, die an den Ausstellungen „Atelier und Künstler“ der 23. und 25. Kreiskulturwoche 2012 und 2014 teilgenommen haben. Ausgeschlossen sind außerdem KünstlerInnen, die sich um die Teilnahme an der Ausschreibung „Kunst am Grünen Hang – Landschaftsraum Kommandantenhaus Dilsberg“ bewerben.

Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen erforderlich: Online-Bewerbungsbogen, Anschauungsmaterialien zur aktuellen künstlerischen Arbeit, max. sechs Arbeiten. Einreichung ausschließlich in elektronischer Form als zip-Datei. Die maximale Dateigröße beträgt 10 MB.

Bewerbungsschluss ist der 11. Mai 2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/atelierundkuenstler.

Kontakt:
Gisela Hoffmann
Tel.: +49 6221 522 1771 
gisela.hoffmann@rhein-neckar-kreis.de



2. Kunst am Grünen Hang - Landschaftsraum Kommandantenhaus Dilsberg

Der Rhein-Neckar-Kreis erweitert das alle zwei Jahre stattfindende Ausstellungs- projekt „Atelier und Künstler“ um ein zweites zeitgleiches aber konzeptionell davon unabhängiges Projekt: Kunst am Grünen Hang – Landschaftsraum Komman- dantenhaus Dilsberg. 

Bewerben können sich KünstlerInnen aller Gattungen, die ihren Wohnsitz oder ihr Atelier in der Metropolregion Rhein-Neckar (Kreis Bergstraße, Neckar- Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreise Bad Dürkheim, Germersheim, Südliche Weinstraße, Stadtkreise Frankenthal, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Neustadt a. d. Weinstraße, Speyer, Worms) haben. Ausgenommen sind KünstlerInnen die sich um die Teilnahme an der Ausschreibung „Atelier und Künstler“ 2016 bewerben.

Dem Projekt liegt der konzeptionelle Gedanke zugrunde, den architekturhistorisch bedeutenden und regionaltouristisch frequentierten Ort (Feste Dilsberg, Neckargemünd) mit dem Kommandantenhaus Dilsberg als Kulisse zu nutzen, um ein zeitgenössisches Verständnis von Kunst im öffentlichen Landschaftsraum als eine sensible gestalterische Reaktion auf Landschaftssituationen und unterschiedliche geografische Lagen zu demonstrieren. Eröffnet wird das Projekt Kunst am Grünen Hang – Landschaftsraum Kommandantenhaus Dilsberg mit der Gesamteröffnung von „Atelier und Künstler“ im Frühjahr 2016. Die Dokumentation des Projektes erfolgt in dem Katalogkompendium „Atelier und Künstler“ mit einem Einzelkatalog.

Es sind zwei alternative Vor-Ort-Termine geplant um sich mit dem Ausstellungs- gelände vertraut machen zu können und alle Fragen zu klären: am 13. und 20.04.2015 jeweils 14 Uhr. Anmeldung erforderlich bis spätestens: 07.04.2015 unter anja.sauer@rhein-neckar-kreis.de oder +49 6221 522 1356. Treffpunkt: Kommandantenhaus Dilsberg, Burghofweg 3, 69151 Neckargemünd- Dilsberg. 

Die Bewerbungsunterlagen sollten den ausgefüllten Online-Bewerbungsbogen, sowie Anschauungsmaterialien zur aktuellen künstlerischen Arbeit enthalten und in elektronischer Form (zip-Datei, max. 10MB) eingesandt werden.

Bewebungsschluss ist der 01. Juni 2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/kunstamhang.

Kontakt:
Anja Sauer
Tel.: +49 6221 522 1356
anja.sauer@rhein-neckar-kreis.de

Dieser Newsletter ist ein Angebot des Kunstbüros der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik können Sie/könnt Ihr uns gerne kontaktieren.
 
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg 
Gerokstraße 37
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0711 51885628
www.kunstbuero-bw.de
info@kunstbuero-bw.de

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