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2. Mai 2014

EDITORIAL

Ein demokratisches Europa stützt sich auf freie und pluralistische Medien


Die Demokratie in Europa braucht freie und vielfältige Medien – so lautet die Botschaft, die die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) an alle Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Europawahl geschickt hat. In einer öffentlichen Erklärung haben wir alle Politiker daran erinnert, dass Medien ein Eckpfeiler der europäischen Demokratie sind, und dass sie ihre Rolle nur in einer freien und vielfältigen Medienlandschaft ausfüllen können. Umgehend haben die Europaparlamentarier Ska Keller aus Deutschland (Grüne/Europäische Freie Allianz) und der Belgier Guy Verhofstadt (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa, ALDE)– beide auch Kandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidentschaft – ihr Engagement für unser Anliegen gezeigt und das Manifest unterschrieben.
 
Bleibt zu hoffen, dass die EU-Politikerinnen und Politiker sich an ihre Versprechen erinnern und sie in die Tat umsetzen werden, sobald das neue Europäische Parlament und die Europäische Kommission ihre Arbeit aufnehmen. Eine Priorität sollte die Wiederbelebung des Öffentlichen Rundfunks in Europa haben, um eine vielfältige Medienlandschaft zu erhalten. Die Phrasen, dass eine Verkleinerung der Öffentlichen durch das Wachstum der kommerziellen Medien ausbalanciert werde, ist ein großer Irrtum. Globale Medienkonzerne wie Suchmaschinen, Social Media- und Streaming-Anbieter entwickeln sich zu Major Playern in der europäischen Medienwelt.
 
Journalismus ist keine kommerzielle Ware. Journalismus ist ein öffentliches Gut. Rechenschaftspflicht und Glaubwürdigkeit sind die fundamentalen Prinzipien eines unabhängigen Journalismus. Wir können unsere Mission, nämlich dem öffentlichen Interesse zu dienen, nur erfüllen, wenn wir hohe journalistische Standards und Ethik praktizieren. Aber das allein reicht nicht, wenn die Politikverantwortlichen es versäumen, die Existenz einer unabhängigen, selbstregulatorischen Medienorganisation zu sichern
 
Zu guter Letzt sollte die Politik auch nicht das Urheberrecht für Journalisten aus den Augen verlieren; es ist ein Garant für Authentizität und hohe Standards im Journalismus. Die EJF setzt diese Themen nicht nur auf die europäische Agenda, sondern auch im internationalen Bereich. Am 5. Mai treffen wir Francis Gurry, den Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum (World Intellectual Property Organisation, WIPO); mit ihm werden wir diskutieren, wie die journalistischen Urheberrechte durch internationale Aktivitäten besser geschützt werden können.
 
EJF-Präsident
Mogens Blicher-Bjerregård

EJF-Grundsatzerklärung zu den Europa-Wahlen 2014

(26.4.2014) Im Vorfeld der Europa-Wahlen vom 22. bis 25. Mai hat die EJF eine Grundsatzerklärung veröffentlicht, in der alle Kandidatinnen und Kandidaten aufgefordert werden, sich dieser Erklärung anzuschliessen und sich für die Wiederbelebung einer freien und vielfältigen Medienlandschaft in Europa einzusetzen.

Das “Manifesto” fordert von den Bewerbern für einen Parlamentssitz und den Kandidaten für den Posten des Kommissionspräsidenten, die zehn Grundsätze, die von der EJF befürwortet werden, zu verteidigen. Dazu wurden detaillierte Politikempfehlungen (http://www.ifj.org/uploads/media/EFJ_Manifesto_2014.pdf) entwickelt, die von den EU-Politiker umgesetzt werden sollen.
 
Die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) Ska Keller, Renate Weber und Guy Verhofstadt haben die EJF-Erklärung unterzeichnet und ihr Engagement für diese Ziele bekräftigt.
 
Die EJF ermutigt ihre Mitgliedsverbände, diesbezüglich ihre nationalen EU-Parlaments-Kandidaten zu kontaktieren und die Grundsatzerklärung zu verbreiten.

Diskussion zum Medienkrieg in der Ukraine: EJF bei Deutscher Welle


(29.4.2013) Der EJF –Generalsekretär Ricardo Gutiérrez nahm als Gast an der Diskussionssendung Agenda bei der Deutschen Welle (im spanisch-sprachigen Programm)in Berlin teil und äußerte sich zur Situation der Medien in der Ukraine.
 
Gutiérrez verwies auf die negativen Auswirkungen der Propaganda, wie sie von offiziellen russischen Medien verbreitet wird. Zugleich kritisierte er die wenig sorgfältige Berichterstattung zu Russland und der Ukraine, wie sie auch in einigen westlichen Medien wiedergegeben wird.
(Bild: Yaotzin Botello)
 
Sie können die spanisch-sprachige Sendung HIER sehen.

TÃœRKEI
Kick Off für den ersten TGS-EJF-Workshop “Capacity Building”


(26.-27.04.2014) Die EFJ und ihr türkischer Mitgliedsverband Türkiye Gazeteciler Sendikasi Turkey (TGS) haben einen ersten Workshop im Rahmen des zweijährigen Programmes “Pressefreiheit und Stärkung der Journalistengewerkschaftsbewegung in der Türkei (Press Freedom and Empowering the Journalists Trade Union Movement in Turkey)organisiert. Der Workshop befasste sich unter anderem mit den Themen Kapazitätsaufbau, Mitgliederwerbung für Gewerkschaften und Rechtsschutz sowie der EJF-TGS-Kampagne zur Freilassung inhaftierter Journalisten. Außerdem wurden Vorbereitungen für eine großangelegte internationale Konferenz im Jahr 2016 getroffen.
 
Renate Schroeder (EJF-Direktorin) und Mehmet Koksal (EJF- Projektverantwortlicher) besuchten zudem die Oppositionszeitung Karsi Direnis, bei der über 50 Journalisten beschäftigt sind. Die Journalisten wurden ohne vorherige Ankündigung entlassen und hatten seit Monaten keine Bezahlung mehr für ihre Arbeit bekommen.
 
In der Zentrale der Zeitung in Zeytinburnu (Istanbul) fand eine Podiumsdiskussion zu sozialen Rechten, Widerstandsbewegungen und der Zukunft des Pressewesens in der Türkei statt, an der auch Schriftsteller, Kolumnisten, Gewerkschafter und EJF-Vertreter teilnahmen. Die EJF-Vertreter nahmen ebenfalls an einer Protestveranstaltung der TGS teil, bei der es um das Verbot der 1.Mai-Demonstration am Taksim-Platz (Istanbul) ging. TGS und EJF erinnerten Journalisten an ihr Recht und ihre Pflicht von den Demonstrationen zu berichten und forderten von der Polizei das, Demonstrationsrecht zu respektieren und auf Gewalt gegen Journalisten zu verzichten. Zudem wurde neues Kampagnenmaterial an die Journalisten verteilt, die von den Mai-Demonstrationen auf dem Taksim-Platz berichten.
 
Wenn Sie eine Solidaritätsbotschaft zur Unterstützung der Journalisten, die bei Karsi Direnis entlassen wurden, schicken wollen, senden sie einen Tweet – egal in welcher Sprache – an @KarsiDirenis. Weitere Informationen zu dem Projekt und der Kampagne in der Türkei finde Sie auf unserer Kampagnenseite im Internet. (Bild: TGS)
 

Türkische Regierung blockiert Soziale Medien


(02.04.2014) In der Türkei wurde am 21. März 2014 der Zugang zu Twitter blockiert, wenige Stunden bevor der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eine Rede hielt, in der er damit drohte, den Microblogging-Dienst “mit der Wurzel auszureißen”. Die Twitter-Blockade war ein Versuch,kritische Inhalte zu zensieren, darunter auch Tonbandaufnahmen und andere Dokumente, die mutmaßliche Belege zu Korruptionsvorwürfen in Erdogans innerem Zirkel und in seiner Familie liefern sollten. (Weiterlesen)


Zweierlei juristische Standards für Journalistenprozesse in der Türkei


(20.03.2014) Die Rechtsanwälte der inhaftierten Journalisten Füsun Erdogan, Bayram Namaz und Arif Celebi, alle angeklagt im MLKP-Fall, sind in Berufung gegangen, nach der jüngsten Entscheidung der türkischen Regierung, dass die Höchststrafe in den Fällen Ergenekon, Balyoz und OdaTV höchstens fünf Jahre betragen darf. Ihr Antrag wurde jedoch zurückgewiesen, obwohl die Journalisten bereits fünf Jahre abgesessen haben und ihre Kollegen aus dem Ergenekon-Fall freigelassen wurden. (Weiterlesen)
 
Unterdessen hat der dänische EJF-Mitgliedsverband Danish Journalists’ Union (DJ) die eigene Regierung für den aufwändigen offiziellen Empfang des türkischen Staatspräsidentn Abdullah Gül kritisiert, aber auch für den fehlenden Druck, den sie auf die Türkei bei der Verbesserung der Pressefreiheit ausübe. Esben Ørberg, Kommunikationsmitarbeiter der DJ hat erklärte in einem Hintergrundartikel, weshalb Dänemark bislang versagt habe, Gerechtigkeit für die inhaftierte Journalistin Füsun Erdogan zu erreichen.
 

ETHIK
Jugendliche und Frauen in den Medien

(11-13. 04.2014) Rund 40 Journalisten, Gewerkschaftsvertreter und Medienerzieher nahmen an dem zweitägigen Treffen zu
“Youth and Women in the Media” teil. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes “Medien in Europa für Diversität und Inklusion” (Media in Europe for Diversity Inclusiveness, MEDIANE), unter der Leitung des Europarats; das Seminar wurde vom Europarat und der Europäischen Union kofinanziert.
 
Das Treffen stellte Best Practice-Beispiele aus Dänemark und Deutschland vor; dort nehmen junge Menschen und Frauen Führungspositionen in ihren Gewerkschaften ein. Die Teilnehmer betonten die Notwendigkeit für Journalistenverbände, ihre Strategien zur Mitgliederwerbung zu verbessern und – wo nötig – ihre Satzungen so zu verändern, dass sie junge Journalistinnen und Journalisten, aber auch Journalismusstudenten und freie Journalisten besser erreichten.
 
Um ein besseres Verständnis für Aspekte von Diversität und Inklusion in den Medien zu gewinnen, besuchten die Teilnehmer die private lokale Fernsehstation TV Touring, den öffentlich-rechtlichen Bayerischen Rundfunk sowie die Journalismusschule an der Fachhochschule Würzburg. (Bild: Rainer Reichert)

ARBEITSRECHT
EJF-Expertengruppe für Arbeitsrecht diskutiert Herausforderungen


(10.04.2014) Die EJF-Expertengruppe für Arbeitsrecht (Labour Rights Expert Group, LAREG) traf sich in Würzburg, um Herausforderungen zu diskutieren, denen sich Journalisten in der Medienkrise im Bereich Sozial- und Arbeitsrecht gegenübersehen.
 
Nationale Fachleute der EJF-Mitgliedsverbände aus Belgien, Griechenland, Deutschland, Italien, Spanien und der Schweiz hoben besonders die Auswirkungen der Sparmaßnahmen auf die Arbeitsbedingungen von Journalisten hervor. Journalisten in Griechenland und Spanien sind am stärksten von der Krise betroffen, die auch zu den jüngsten Schließungen von öffentlichen Rundfunksendern – ERT in Griechenland und TV Valencia in Spanien – geführt hatte.
 
Die Gruppe wird in den nächsten Monaten eine so genannte Toolbox erarbeiten, die nützliche Informationen für Gewerkschaften zu Tarifverhandlungen sowie nationalem und europäischem Rechtsschutz für die sozialen Belange von Journalisten bereitstellen wird. Dieser “Werkzeugkasten” wird für alle EJF-Mitgliedsverbände verfügbar sein.
 
Sollten Sie ergänzende Informationen zu sozialen Schutzrechten, neuen Ansätzen für Tarifauseinandersetzungen, Rechtsschutz oder weitere Beispiele haben, kontaktieren Sie bitte Yuk Lan Wong (mailto:yuklan.wong@ifj.org) .
 
Das Treffen wurde vom deutschen EJF-Mitgliedsverband DJV und vor Ort vom Bayerischen Journalistenverband (BJV) organisiert. (http://www.bjv.de). (Weiterlesen)
 

Arbeitsbeziehungen in der Medien- und Kulturindustrie

Die Internationale Arbeitsorganisation (International Labour Organisation, ILO) hat ein Politikpapier veröffentlicht, das einen Überblick zu den sich verändernden Arbeitsbeziehungen in der weltweiten Medien- und Kulturindustrie bietet.
 
Das Papier hebt insbesondere den Trend zu mehr Selbstbeschäftigung, Selbständigkeit und informeller Arbeit in der Branche hervor. Dies führe auch zu einer Verschiebung zu mehr Zeitarbeitsverträgen und einer Schwächung des Arbeitnehmerschutzes.
 
Der Bericht dient als Hintergrundpapier für das anstehende Global Dialogue Forum zu Arbeitsbeziehungen im Medien- und Kultursektor am 14. und 15. Mai in Genf on 14 – 15 May. Seamus Dooley (NUJ, Großbritannien und Irland) wird als Vertreter von IJF und EJF an dem Forum teilnehmen und dabei die Themen, die für Journalisten und ihre Gewerkschaften relevant sind, auf die internationale Agenda setzen.
 
(Weiterlesen) (Lesen Sie den ganzen Bericht HIER)

ÖSTERREICH
EJF-Seminar in Wien: Confronting Austerity


(20 – 21.03.2014) Über 50 Vertreter von Journalistengewerkschaften, Journalisten und Medienexperten trafen sich zu einem zweitägigen Seminar in Wien. Sie tauschten sich über neue Finanzierungsformen im Journalismus aus, die zugleich die Qualitätsstandards durch Innovation und eine starke Gewerkschaftsbewegung erhalten sollen.
 
Diese Herausforderung kann mit Enthusiasmus angegangen werden – das war die allgemeine Stimmung während des Seminars. Vorläufige Ergebnisse einer europaweiten Studie zu Finanzierungs- und Arbeitsformen im Journalismus wurden von Andreas K. Bittner vorgestellt. Er betonte, dass diese Modelle in Zeiten der Krise sich verändern und Journalistenverbände auf diesen Wandel (besser) reagieren müssten. Die Ergebnisse der Studie werden in einem Abschlussbericht veröffentlicht, der auch die Empfehlungen und Schlussfolgerungen, die sich aus dem Seminar ergeben haben, umfasst.
 
Das Seminar wurde von der Europäischen Kommission finanziert und vom österreichischen EJF-Mitgliedsverband GPA-djp organisiert. (Weiterlesen)
 
Wir haben eine kleine Storify-Dokumentation der Veranstaltung in Wien zusammengestellt. Der Hashtag lautete #EFJVIENNA.
 
https://storify.com/EFJ/efjvienna?utm_source=embed_header


FREIE JOURNALISTEN
Schwedischer Honorarrechner für Freie


(21. 03.2014) Es ist bekannt, das freie Journalisten oft schlecht bezahlt werden. Um deren Honorarbedingungen zu verbessern, hat die schwedische Journalistengewerkschaft jüngst einen so genannten Freelance Calculator (Honorarrechner) vorgestellt, der freie Journalisten dabei unterstützen soll, faire Arbeitshonorare auszuhandeln. Der Kalkulator basiert auf dem norwegischen Vorbild, das eine Vergleichsdatenbank mit verschiedenen Gehältern, die festangestellte Journalisten in Norwegen beziehen, enthält. Dadurch sollen freie Journalisten bessere Kalkulations- und Vergleichsmöglichkeiten haben, wenn sie in Honorarverhandlungen mit Medienhäusern treten.

Der schwedische Freien-Rechner wurde während der letzten Freien Experten Gruppe (FREG) Sitzung in Wien am 20. März vorgestellt. Die FREG Gruppe trifft sich im Herbst in Minsk, Weißrussland, um den weißrussischen  Freien  Kollegen und Kolleginnen zu helfen zu einer Akkreditierung zu kommen. Freie Journalisten in Weißrussland werden von der Regierung nicht als Journalisten akzeptiert.
 
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Asa Ohlsson.
 

NEUES VON DER EJF

EJF mit drei neuen Mitgliedern in Georgien, Montenegro und Polen; jetzt 60 Mitgliedsverbände in 40 Ländern


Die EJF begrüßt drei neue Mitgliedsorganisationen: die Unabhängige Georgische Journalisten-Assoziation (Independent Association of Georgian Journalists, IAGJ), die Polnische Journalisten-Assoziation (SDRP) sowie die Journalistengewerkschaft aus Montenegro (Journalists' Union of Montenegro, TUMM). Damit hat sich die Zahl der EJF-Mitgliedsverbände auf nunmehr 60 in 40 europäischen Ländern erhöht. TUMM wird im Juni 2014 offizielles EJF-Mitglied, wenn auch die IJF den Mitgliedsantrag formell beschlossen haben wird.
 

Mehmet Koksal, neuer EJF Projektmitarbeiter


Die EJF begrüßt mit Mehmet Koksal einen neuen Mitarbeiter, der als EFJ Project Officer tätig sein wird. Koksal verantwortet die neuen Projekte der Europäischen Kommission und der schwedischen LOTCO, die sich auf den Kapazitätsaufbau der Journalistengewerkschaft und die Pressefreiheit in der Türkei konzentrieren
 
Der freier Journalist Mehmet Koksal ist aktives Mitglied der belgischen Journalistengewerkschaft. Er ist Vizepräsident des französisch-sprachigen belgischen Verbandes (AJP). Teil seiner Aufgabe für LOTCO wird die Unterstützung des mazedonischen, serbischen und türkischen Verbandes sein; hier sollen die Mitgliederwerbung verbessert sowie Beratung für Kapazitätsstärkung und Finanzberichterstattung geleistet werden. Im Januar war Koksal im Besetzungsverfahren für den neuen EFJ European Policy and Projects Officer – bei 46 Kandidaten aus 12 Ländern – nach dem persönlichen Vorstellungsgespräch auf dem zweiten Platz gelandet.
 

URHEBERRECHT

 

Welttag des Buches und des Urheberrechts, 23. April 2014
 
Gettys Firmenpolitik bedroht die Urheberrechte von Fotografen

Belgische Verleger verlangen Ãœbertragung von Urheberrechten
 
Europäisches Parlament nimmt Resolution zur Pauschalabgabe für Privatkopien an
 
Durchsetzung von journalistischen Urheberrechten: EJF mahnt spanisches Parlament
 

KALENDAR

MAI

6

3



6


12-13




14-15


15

16
 






Treffen EJF-Vorstand (EFJ Steering Committee)

Seminar: Geschäftsmodelle im Zeitalter der Neuen Medien, ESIEMTH, Thessaloniki, Griechenland


Treffen der EJF-Expertengruppe Rundfunk (Broadcasting Expert Group, BREG)

Konferenz über die Rolle nationaler Parlamente in "Media governance" in Europa, parlamentarische Versammlung des Europa Rates, Istanbul


Veranstaltung: Global Dialogue Forum Arbeitsbeziehungen im Medien- und Kultursektor, ILO, Genf

Medienfreiheit in der Türkei, European Policy Centre, Brüssel

Training: Existenzgründungsseminar für freie Journalisten, NUJ, London



 
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Chefredaktion (V.i.s.d.P.) :
Ricardo Gutiérrez

Redaktion :
Renate Schroeder, Pamela Moriniere & Yuk Lan Wong


Ãœbersetzung : Andreas K. Bittner