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14. März 2014

EDITORIAL

Wir Müssen Uns Selbst Herausfordern


Wir müssen eine Entscheidung treffen – wenn die Verantwortlichen von Journalistengewerkschaften und –verbänden sich am 20. und 21. März in Wien versammeln und dabei diskutieren, wie dem Dogma der Austerität, der strengen Sparpolitik, zu begegnen ist. Wir können entweder aufgeben oder uns der Herausforderung stellen, indem wir uns mit neuen Ideen und vor allem gemeinschaftlich der Bekämpfung von Austerität und harten Sparmaßnahmen entgegenstellen. Ich glaube, letzteres ist der richtige Weg nach vorn.

Wir und alle europäischen Bürgerinnen und Bürger brauchen qualitativ hochwertigen Journalismus aus den unterschiedlichsten Quellen. Denn wir haben die Ergebnisse der rigiden Sparmaßnahmen in den letzten fünf Jahren selbst erlebt; Journalisten sehen sich zunehmend prekären Arbeitsverhältnissen gegenüber und der Aufstieg der neuen Technologien hat die Art und Weise, wie wir Journalismus praktizieren, verändert. Nichtsdestotrotz – wir können diese Bedrohungen überwinden, in dem wir uns selbst herausfordern.

Unabhängiger Journalismus ist einer der Eckpfeiler der Demokratie. Es ist nicht nur den nationalen Regierungen und den Medienunternehmen überlassen, diesen aufrecht zu erhalten, auch wir Journalisten haben die Pflicht unsere eigene Rolle auszufüllen. Wir selbst haben eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, ein starkes Fundament für Medienpluralismus und angemessene Arbeitsbedingungen zu schaffen. Nur auf dieser Basis können wir das Vertrauen in den Journalismus zurückgewinnen, und auch die Qualität, auf die wir einst so stolz waren.

Bei der Konferenz in Wien werden wir uns auf die Diskussion konzentrieren, wie wir diese Ziele erreichen können. Die Zukunft des Journalismus kann von einer neuen Journalistengeneration profitieren, die die neuen Technologien annimmt, neue Wege des Denkens erschließt und Journalismus unternimmt. Wir müssen diese neuen Gelegenheiten beim Schopf ergreifen und sie zu unserem Vorteil nutzen um die “Bedrohungen”, die vor uns liegen, zu meistern.

Tatsächlich ist es unser Ehrgeiz, die treibende Kraft für die Zukunft des Journalismus zu sein – indem wir neue Ideen zur Umsetzung und Finanzierung von Journalismus einbringen, die Journalistengewerkschaften stärken und junge Mitglieder werben und begeistern, denn sie sind die zukünftig Verantwortlichen in unseren Organisationen.

Und nicht zuletzt müssen wir überzeugende Dienstleistungen für unsere freien Kolleginnen und Kollegen, die Freelancer, anbieten, sie dabei unterstützen, zu wachsen und zu gedeihen. Diese “Freien” sollten die treibende Kraft hinter den neuen Geschäftsmodellen sein; Modelle, die helfen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, mehr Flexibilität und mehr Sicherheit für die Zukunft des Journalismus.
 
Mogens Blicher Bjerregård
EJF-Präsident


Über 160 Journalisten sind seit Beginn der politischen Krise in der Ukraine im November 2013 verletzt worden; im Februar 2014 verstarb der Journalist Vyacheslaqv Vereymi, nachdem er brutal attackiert worden war. Angriffe auf ausländische Korrespondenten wurden ebenfalls beobachtet; dazu gehört auch der jüngste Übergriff auf den griechischen Journalisten Kostas Onisenko am 9. März.

Am 19. Februar unternahm die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) zusammen mit der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) sowie anderen Pressefreiheits- und Medienorganisationen eine internationale Mission (International Partnership Mission) in die Ukraine, um die Angriffe auf Journalisten zu untersuchen, aber auch, um die beiden ukrainischen Journalistengewerkschaften – NUJU and IMTUU – zu unterstützen. Im Nachgang zu der Mission wurde eine Reihe von Empfehlungen für internationale und europäische Institutionen aufgestellt, um die Sicherheit der Journalisten zu garantieren. Ebenfalls wurden Sicherheitsrichtlinien für Journalisten, die in dem Land berichten, herausgegeben. Der EJF-Präsident Mogens Blicher BjerregÃ¥rd hat nach seiner Reise in die Ukraine eine detaillierte Beschreibung der Alltagsrealität von Journalisten und Zivilisten in dem osteuropäischen Land geliefert (siehe unten stehenden Beitrag).

IJF und EJF haben zudem von Journalisten, die über die politische Krise in der Ukraine berichten, gefordert, dass selbstverständliche professionelle und ethische Standards eingehalten werden müssten, indem etwa parteiische Berichterstattung, die zu einer Verschärfung der Krise beitragen könne, unterlassen wird.

Inzwischen haben EJF und IJFein Treffen mit den Repräsentanten der ukrainischen und russischen Journalistenverbände am 17. März in Brüssel vereinbart, um zu diskutieren, wie bestehende Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Organisationen vertieft werden können. Journalistengewerkschaften in Nachbarländern haben ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine zum Ausdruck gebracht. Der polnische Journalistenverband (SDP) hat eine Fundraising-Aktion für diejenigen ukrainischen Journalisten gestartet, die medizinische Versorgung, rechtlichen Beistand oder Schutzausrüstungen brauchen.

Was passiert in der Ukraine vor Ort? 


“Es ist ein Chaos. Menschen laufen überall herum. Einige tragen Verwundete zu einem Krankenwagen oder zu einem Feldhospital, das in dem Café außerhalb von einem Hotel eingerichtet wurde … der nächste Anblick waren drei erkaltete Leichen, ein Bild, dass ich niemals vergessen werde.”

Soweit ein Zitat aus dem lebhaften Bericht von EJF-Präsident Mogens Blicher BjerregÃ¥rd, der die Ukraine am 19. und 20. Februar im Rahmen der internationalen Partnerschaftsmission (siehe oben) besucht hatte. In seinem Beitrag hat Blicher BjerregÃ¥rd die Bedingungen, unter denen sowohl Journalisten als auch Bürgerinnen und Bürger in der Ukraine leben müssen, beschrieben. Die Umstände glichen einem Inferno. (Weiterlesen).

#EFJVIENNA
Konferenz: Confronting Austerity in Journalism 


Wenn Sie keine Gelegenheit haben sollten, das EJF-Seminar “Confronting Austerity in Journalism” (“Gegen die rigide Sparpolitik im Journalismus”) in Wien zu besuchen, können sie das Geschehen über die sozialen Medien verfolgen oder kommentieren. Der Hashtag, mit dem Sie sich live am 20. und 21. März einbringen können, lautet #EFJVienna. Ein ausführlicher Bericht zu den Ergebnissen des Seminars finden Sie in unserem nächsten FOCUS Newsletter. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Informationen für die Öffentlichkeit: Journalistenrecht muss verteidigt werden.



(07.03.2014) Die EJF, der europäische Zeitschriftenverleger-Verband (European Newspaper Publishers' Association, ENPA), die europäische Zeitschriftenmedien-Assoziation (European Magazine Media Association, EMMA) sowie der europäische Verlegerrat (European Publishers' Council, EPC) haben eine gemeinsame Petition gestartet. Diese fordert von Verantwortlichen in der europäischen Politik, das Recht von Journalisten und Medien, die Öffentlichkeit zu informieren, im Rahmen der Reform der EU-Datenschutzrichtlinie zu verteidigen.

Die Initiativ-Gruppe fordert von Journalisten, Verlegern und allen Bürgerinnen und Bürgern in der EU, den Petitionsbrief zu unterschreiben; darin werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments, der Ministerrat und die Europäische Kommission aufgefordert, das so genannte “Presseprivileg” im maßgeblichen Artikel 80 der Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation) weiterhin zu garantieren  (Weiterlesen). 


Wie beeinträchtigt Artikel 80 der Datenschutz-Grundverordnung diese Rechte? 

Ohne die explizite Ausnahme für Journalisten und Verleger bei der Datenverarbeitung (“Presseprivileg”) bestehen folgende Risiken:

• Journalisten werden möglicherweise nicht in der Lage sein, bestimmte Daten in Berichten oder Recherchen zu nutzen.

• Presseverleger können keine Artikel veröffentlichen, die solche Daten enthalten, selbst wenn ein eindeutiges öffentliches Interesse besteht, bzw. sie müssen erhebliche Geldbußen befürchten, wenn sie gegen diese Richtlinie verstoßen.

•  Das Recht der EU-Bürgerinnen und -Bürger sich über wesentliche öffentliche Angelegenheiten zu informieren, dürfte untergraben werden – und damit schlussendlich auch die Demokratie in Europa.

TÃœRKEI 
Journalist Tuncay Özkan Nach Fünf Jahren Freigelassen
Özkan ist wieder glücklich mit seiner Tochter vereint


Ozkan united happy to be united with his daughter
(10.03.2014) Die EJF begrüßte die Freilassung des Journalisten Tuncay Özkan, dem vorgeworfen worden war, der führende Kopf einer Terrororganisation zu sein, und der seit 2008 im so genannten Ergenekon-Fall angeklagt war.
Nach Özkans Freilassung sind drei weitere Journalisten – Merdan Yanardağ, Yalçın Küçük und Hikmet Çiçek – ebenfalls aus der Haft entlassen worden.

Nach seiner Freilassung dankte Özkan der EJF und ihren Mitgliedsverbänden für ihren unermüdlichen Kampagneneinsatz – insbesondere dem Norwegischen Journalistenverband, der seinen Fall “adoptiert” hatte.



Allerdings befinden sich noch immer 50 Journalisten in der Türkei hinter Gittern. Den meisten wird vorgeworfen, terroristische Akte begangen zu haben.

Die EJF hat eine Online-Petition gestartet, in der die Freilassung aller Journalisten gefordert wird – insbesondere auch die von Füsun Erdogan, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden war, für ein Verbrechen, das sie nicht begangen hat. Erdogans Sohn ist am 10. März in einen dreitägigen Hungerstreik eingetreten; eine Aktion, die besonders von den EJF-Mitgliedsverbänden in Dänemark (DK) und den Niederlanden (NVJ) unterstützt wird. 

Zensur in der Türkei nimmt zu
 


        

Während die Türkei offenkundig ihre Maßnahmen verstärkt und härter gegen die Medien durchgreift, wächst in Journalistenkreisen die Furcht vor einer wachsenden Selbstzensur und den Bedrohungen für eine unabhängige Berichterstattung. In einem aktuellen Bericht, der vom Ethical Journalism Network (EJN)veröffentlicht wurde, heißt es, dass das türkische Mediensystem einen “inakzeptablen Grad von Einmischung”  erreicht habe – begründet vor allem mit Regierungs- und Wirtschaftsinteressen. Jüngst hatte die Regierung zudem ein Internet-Gesetz verabschiedet, das die freie Meinungsäußerung in Online-Medien einschränken soll. (Weiterlesen) (Bild: Milliyet via EJN)
SERBIEN

Privatisierung bedroht unabhängige Medien



(10.03.2014) Der Serbische Journalistenverband organisierte einen Runden Tisch mit Vertretern von Medienorganisationen, politischen Parteien und Politikanalysten des Landes. Zum Abschluss der Diskussionen wurde festgestellt, dass die Privatisierung der Medien in Serbien die Unabhängigkeit und Qualität des Journalismus bedrohe. Die Veranstaltung wurde unterstützt von der schwedischen LO-TCO (Secretariat of International Trade Union Development Co-operation), der auch der schwedische Gewerkschaftsverband angehört.

SCHWEIZ
Schweizer Gericht verlangt Zeugenaussage gegen Informanten
 

Die EJF hat zusammen mit dem Schweizer Mitgliedsverband impressum die Entscheidung eines Gerichts in der Schweiz kritisiert. Demzufolge soll ein Journalist als Zeuge gegen einen Informanten in einem Drogendealer-Prozess auftreten. Im Oktober 2012 war in diesem Zusammenhang ein Bericht in der deutschsprachigen Basler Zeitung (BaZ) veröffentlicht worden.
 
Gemäß Artikel 28a des Schweizer Strafgesetzes haben Journalisten und Medien das Recht auf Informantenschutz. Dieser Schutz erstreckt sich auch auf die Identität eines Autors (im Falle einer anonymen Publikation), den Inhalt einer Veröffentlichung sowie alle benutzten Recherchematerialien. Er schützt zudem Journalisten und die Büroräume von Medien gegen Durchsuchung und Beschlagnahme. (Weiterlesen).

Europäische Initiative für Medienvielfalt


(11.03.2014) Die EJF-Mitgliedsverbände in Deutschland –  DJV und dju in ver.di – nahmen an einer Pressekonferenz für die Kampagne zur Europäischen Initiative für Medienvielfalt (European Initiative for Media Pluralism) in Berlin teil.  Die Kampagne hat bislang über 14.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Europa gesammelt. Unterstützt wird damit die Forderung an Europäische Institutionen, Gesetze zur Garantie von Medienvielfalt zu schaffen. Bitte schließen Sie sich der Initiative an und unterstützen diese mit Ihrer Unterschrift HIER.
REPUBLIK MAZEDONIEN

Mazedonische Mediengesetzgebung weiterhin in der Kritik 


(27.01.2014) Die Association of Macedonian Journalists (ZNM) hat im Prinzip die Änderungen des bis zuletzt heftig umstrittenen nationalen Mediengesetzes begrüßt, mahnt aber weiterhin zur Vorsicht mit Blick auf einige kontroverse Reformaspekte, die die Medienfreiheit einschränken könnten. Ein aktueller Fall ist die hohe Strafzahlung wegen Verleumdung, zu der das politische Wochenmagazin Fokus in Mazedonien verurteilt worden war.

Inzwischen wirft der Journalisten-Verband den mazedonischen Behörden vor, das Recht auf Koalitionsfreiheit (für Journalisten)  zu verletzen, da ein neues Gesetz den Verband dazu zwingen soll, Einzelheiten über ihre Mitglieder offenzulegen. (Weiterlesen).

GROSSBRITANNIEN 

 

NUJ vertritt Mitglieder bei Al Jazeera


Die internationale Nachrichtenorganisation Al Jazeera International Limited hat den Vertretungsanspruch der britischen National Union of Journalists (NUJ)anerkannt; diese wird künftig Kollektivverhandlungen für ihre Mitglieder, die bei dem Rundfunkanbieter beschäftigt sind, führen.

Internationale Konferenz zum Medizinjournalismus


Hochrangige Experten und Praktiker im Bereich des Gesundheitsjournalismus aus Europa, Nordamerika und Afrika treffen sich vom 14. bis 16. Mai an der Coventry University (England), um an der “Zweiten Internationalen Konferenz des Medizinjournalismus” teilzunehmen. Ziel der Konferenz ist es auch, eine gemeinsame, permanente Online-Community zum Thema Medizinjournalismus zu etablieren, die bei der Verbesserung von professionellen Standards mitwirken und zugleich eine Resource für die arg gebeutelten Medizinjournalisten sein soll.
 
Die Konferenz wird von der NUJ, der EJF und der Vereinigung der Medizinjournalisten (Medical Journalists Association) unterstützt. Weitere Details im Internet unter: www.europeanhealthjournalism.com.
 

URHEBERRECHT 

Verlinkungen verstossen nicht gegen das Urheberrecht
    

(13.2.2014) In einem Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Verlinkungen auf eine Website kein Verstoß gegen das Urheberrecht darstellen, und somit auch vorab keine Erlaubnis von den Autoren der verlinkten Inhalte eingeholt werden muss. In dem Fall Svensson ./. Retriever Sverige AB hatten Journalisten die Firma des Newsaggregators beschuldigt, ihre Urheberrechte zu verletzen, indem diese Links zu Artikeln auf der Website von Göteborgs-Posten gesetzt hätten, ohne zuvor eine Erlaubnis eingeholt zu haben. Die Journalisten verlangten von Retriever Sverige eine finanzielle Kompensation für die Auflistung von Links zu den entsprechenden Artikeln. (Weiterlesen)
 



Studie legt unfaire Urheberrechtsverträge offen
 

(20.02.2014) Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat eine Studie veröffentlicht, in der die Auswirkungen missbräuchlicher Provisionen in der nationalen Urheberrechtsgesetzgebung für Autoren und Kreative bewertet werden.

Das Ergebnis der Studie belegt eine Reihe von unfairen Provisionen und vertraglichen Regelungen, die es Journalisten, Autoren und anderen Kreativen nicht ermöglichen, angemessene Honorare für ihre Arbeit zu erzielen. (Weiterlesen

EJF brandmarkt unfaire Vertragsbedingungen bei Copyright Review


 (05.03.2014) Die EJF hat gegenüber der Europäischen Kommission die Praxis unfairer Vertragsbedingungen im Journalismus und in der Kreativindustrie verurteilt; diese Bedingungen machten es Journalisten unmöglich, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, so die Antwort der EJF im laufenden Konsultationsprozess der Kommission zu Urheberrechtsregelungen (Copyright Review). Die Konsultation beabsichtigte, inhaltliche Beiträge von unterschiedlichen Stakeholdern zu sammeln – darunter Verbraucher, Autoren, Herausgeber, Rundfunkanbieter und anderen Intermediäre, um bestimmte Aspekte wie Ausnahmetatbestände beim Urheberrecht oder Autorenhonorare zu beleuchten. Die Kommission hat hierzu fast 1000 Antworten bekommen.
 

GENDER

IJF verlangt Ende der Gewalt gegen Journalistinnen


(08.03.2014) Die Internationale Journalisten-Föderation (IJF) hat anlässlich des Internationalen Frauentags von Medienorganisationen und Behörden verlangt, sich für ein Ende der Gewalt gegen Journalistinnen einzusetzen – indem sie für ein sicheres Arbeitsumfeld für Frauen in Medien sorgen. Im Vorfeld des Frauentages wurde eine gemeinsame Erklärung der Global Union Federations vorbereitet und verabschiedet; diese liegt in unterschiedlichen Sprachen vor: auf Englisch , Spanisch und Französisch. (Weiterlesen).


Kampagne zur Verbesserung von Geschlechtergerechtigkeit
 

(22.01.2014) Der Internationale Gewerkschaftsbund (International Trade Union Confederation, ITUC) hat eine Kampagne gestartet, in der die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen von Gewerkschaften gefordert wird. ITUC-Mitglieder, zu denen auch die IJF zählen, verständigten sich unter anderem auf das Kampagnenziel, dass bis 2018 der Frauenanteil in gewerkschaftlichen Entscheidungsgremien mindestens 30 Prozent betragen solle (Weiterlesen).


Höherer Frauenanteil im Journalismus – weiterhin prekäre Arbeitsbedingungen 
 

(20.01.2014) Auf Grundlage von Daten, die von der französischen Kommission für Presseausweise (French Commission of Press Cards, C.C.i.J.P.) veröffentlicht wurden, nimmt der Anteil der weiblichen Journalisten weiterhin zu. Allerdings bleiben die allgemeinen Arbeitsbedingungen für Journalisten in Frankreich – vor allem für freie Journalistinnen und Journalisten – weiterhin prekär.

KALENDER

März
 
11


13


19


21

 
25


28

13-20-27

10-11-20-21


20-21


21


21


27






April

9


10

10-11


11-13


May

3


16

 





Debatte: Undercover: how the police used infiltration and intimacy to monitor activists, NUJ, Brighton/ Großbritannien

Training zu offiziellen Statistiken: In the use of official statistics, LŽS, Vilnius/ Litauen

Seminar: Covering Conflict: war and journalism in the 21st century, ESIEMTH, Thessaloniki/ Griechenland 

The Assembly of Delegates, Mitgliederversammlung, impressum, Münchenstein/ Schweiz

Training, Schreiben für’s Web: Writing for the Web, NVJ, Amsterdam/ Niederlande

Debatte: The Specifics of the online press, AJP, Brüssel/ Belgien

Training: Freelancing = entrepreneurship, NVJ, Amsterdam/Niederlande

Training: Videojournalism, NVJ, Hilversum/ Niederlande


Konferenz: Confronting Austerity in Journalism, EJF, Wien

Expertengruppe Freie Journalisten (FREG – Freelance Expert Group) Treffen in Wien/ Österreich

Expertengruppe für Digitale Medien (CONEG – Converging and Online Media Expert Group), Treffen in Wien

EJF Vorstandssitzung (Steering Committee meeting), Brüssel/ Belgien








Seminar: Business start-up for journalists and artists, dju in ver.di, Berlin

Expertengruppe Arbeitsrecht (LAREG – Labour Rights Expert Group) Treffen in Würzburg

Veranstaltung: A VIP Pass to Brussels, NVJ, Brüssel

Debatte: Youth and Women in the Media (MEDIANE), Würzburg



Seminar: Business models in the area of new media, ESIEMTH, Thessaloniki 


Training: Getting started as a freelance, NUJ, London
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Chefredaktion (V.i.s.d.P.) :
Ricardo Gutiérrez

Redaktion:
Renate Schroeder, Pamela Moriniere, Yuk Lan Wong, Ellen De Blende


Ãœbersetzung : 
Andreas K. Bittner